STRAUBING


 


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Klostername: Windberg, Ortsname: Windberg
  Windberg, Prämonstratenserkloster – Kunstfertigkeit und Seelsorge       Der Ort ist nach dem Einsiedler Winith benannt, der hier der Legende zufolge im 10. Jahrhundert lebte. Auf dem Berg befand sich die Burg von Graf Albert von Windberg-Bogen. Er überließ um 1140 einer bereits hier lebenden Klerikergemeinschaft das Areal und die Gebäude, in denen diese sich ein Kloster errichtete. Albert siedelte mit seiner Familie nach Bogen und nannte sich in der Folgezeit nach diesem ... mehr


Klostername: Kostenz, Barmherzige Brüder, Ortsname: Perasdorf
Kostenz, Barmherzige Brüder – Erholung in der Abgeschiedenheit des Bayerischen Waldes     Frater Heinrich Humbs, Provinzial der Barmherzigen Brüder in Bayern, erwarb 1899 bei St. Englmar von dem Bauer Georg Hiendl das 700 Jahre alte Hofgut Kostenz mit 231 Tagwerk Acker, Wiesen, Wäldern und Viehbestand, um hier in der Einöde ein Erholungsheim für Geistliche zu schaffen. Mithilfe italienischer Ziegelarbeiter wurden aus dem Lehmboden die nötigen Mauersteine für das neue Hauptgebäude geformt und ... mehr

Klostername: Niederachdorf, Maristenkloster, Ortsname: Niederachdorf (Gemeinde Kirchroth)
Niederachdorf, Maristenkloster – Wallfahrt und Theologie  Die Redemptoristen, die seit 1849 die Wallfahrt zum Heiligen Blut in Niederachdorf betreut hatten, zogen sich 1922 aus dem Ort zurück, nachdem die Zahl der Pilger seit zwei Jahrzehnten immer mehr abgenommen hatte. Sie wurden abgelöst von den Brüdern des Maristenordens, die ihre neue Niederlassung in Bayern vorwiegend mit Mitgliedern aus Frankreich besetzten. Am 3. Mai 1922 fand die Eröffnung des Hauses und des Studienbetriebs ... mehr

Klostername: Straubing, Barmherzige Brüder, Ortsname: Straubing
Straubing, Barmherzige Brüder – Tatkräftige Hilfe für Kranke und Behinderte 1843 gründeten die Barmherzigen Brüder von Neuburg aus, nach der Genehmigung durch König Ludwig I., in Straubing die erste Zweigniederlassung nach der Säkularisation. Ein Jahr später übernahmen sie die Pflege männlicher Kranker im städtischen Spital. Der erste Prior, Pater Magnobonus Markmiller (1800-1879) wohnte zusammen mit Frater Alfons Mittermeier und einem Novizen im alten Schulhaus von St. Peter. Als Kapelle diente ihnen ... mehr
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