Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Prinz Rasso von Bayern, wie 1944 in Ungarn die Schule schließen musste und er als 18jähriger den Jagdschein erwarb.
Adolf Dinglreiter Politiker (CSU); u.a. 1986-2003 Mitglied des Bayerischen Landtags
Adolf Dinglreiter spricht über die „Marke Bayern“, den Beitrag der besonderen Pflege von Geschichte und Bräuchen zur Markenbildung sowie über die Stärke des gesellschaftlichen Zusammenhalts in Bayern.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Pater Eberhard von Gemmingen über die Erfolge Bayerns im innerdeutschen Vergleich, die Auswirkungen der landespolitischen Entscheidungen in den letzten fünfzig Jahren sowie über die Entstehung des „Mythos Bayern“.
Dr. Thomas Goppel Politiker (CSU); 2003-2008 Staatsminister für Wissenschaft, Forschung und Kunst
Thomas Goppel spricht über die Bedeutung der Begriffe "Landesmutter" und "Landesvater", die Gründe für die Beliebtheit seines Vaters Alfons Goppel als Ministerpräsident sowie über die Herkunft seiner Eltern.
Peter Grassinger berichtet über seine Bekanntschaft zu Kronprinz Rupprecht und die Verbindung des Münchner Künstlerhauses zu den Wittelsbachern bis heute.
Dietmar Holzapfel Hotel- und Gastwirt der "Deutschen Eiche" in München
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Dietmar Holzapfel die Schwierigkeiten, mit denen er sich als homosexueller und geschiedener Lehrer in den 1980/90er-Jahren konfrontiert sah. Zudem spricht er über seine Wertschätzung für Herzog Franz von Bayern und dessen Outing 2021.
Prof. Dr. Florian Hufnagl 1990-2014 Leitender Sammlungsdirektor der Neuen Sammlung
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Prof. Dr. Florian Hufnagl über die „Marke Bayern“, die Identifikation Bayerns mit Deutschland sowie über das besondere bayerische Image.
Dr. Theodor Körner 1989-2002 Landrat des Landkreises Aichach-Friedberg
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Dr. Theodor Körner über die Gründung des Vereins „Wittelsbacher Land e.V.“, die Verbindung des Landkreises Aichach-Friedberg mit dem Adelsgeschlecht der Wittelsbacher, sowie über den Prozess der Vermarktung des Wittelsbacher Landes.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Martin Neumeyer über den Beitrag der Wittelsbacher und der bayerischen Eigenstaatlichkeit zur „Marke Bayern“ sowie über die einzelnen Bestandteile des bayerischen Markenkerns.
Jean Louis Schlim Sammler und Experte zur Geschichte des Hauses Bayern und Ludwig II.
In diesem Ausschnitt geht Jean Louis Schlim auf sein Selbstverständnis als „verrückter Sammler“ und seine Leidenschaft fürs „Kruschteln“ in Antiquitätenläden ein. Dabei schwärmt er von den Antiquitätenläden, die er in den 1980ern in München gerne besuchte. Zudem beschreibt er seine Sammlungsambitionen, seine Jagd nach spezifischen Objekten und die Eingliederung neuer Objekte in seine Sammlung.
Jean Louis Schlim Sammler und Experte zur Geschichte des Hauses Bayern und Ludwig II.
Der Sammler Jean Louis Schlim beschreibt den Aufbau, die Zusammensetzung und den (kunst-)historischen Nutzen seiner Grafiksammlung zur Geschichte des Bayerischen Königshauses. Zudem erklärt er, wie sein Interesse für übermalte Farbdrucke und Postkarten entstand.
Jean Louis Schlim Sammler und Experte zur Geschichte des Hauses Bayern und Ludwig II.
Im Folgenden beschreibt Jean Louis Schlim die Herausforderung für Ludwig II., dessen Religiosität, Homosexualität und die als König in ihn gesetzten Erwartungen in Einklang zu bringen. Schlim erklärt die schwierige Beziehung Ludwig II. zu dessen Familie, die Bedeutung seines Onkels Prinz Adalbert für ihn und die Überforderung Ludwigs bei seinem frühen Amtsantritt.
Jean Louis Schlim Sammler und Experte zur Geschichte des Hauses Bayern und Ludwig II.
Der Sammler und Ludwig II.-Experte Jean Louis Schlim stellt seine eigene Theorie zum Tod Ludwig II. vor: Carl Theodor Herzog in Bayern initiierte die Befreiung Ludwig II. aus Schloss Berg. Prof. Bernhard von Gudden – Ludwigs Psychiater – sei eingeweiht gewesen in diese Pläne. Von Gudden beteiligte sich demnach, um im Gegenzug einen Straferlass für seine potenzielle Fehldiagnose des Königs zu erhalten. Die gemeinsame Flucht von Ludwig und von Gudden scheiterte, da ein Polizist auf sie aufmerksam geworden sei und unbeabsichtigt Ludwig mit zwei Warnschüssen getötet habe. Der herzkranke Gudden sei später durch den Schock über Ludwigs Tod an einem Schlaganfall verstorben.