Zeitzeugen berichten

Wolfgang Aigner 2004-2016 Programmchef des BR-Kulturprogramms Bayern2

Wolfgang Aigner 2004-2016 Programmchef des BR-Kulturprogramms Bayern2

Themen

Bayerischer Rundfunk

Radio & TV

Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Wolfgang Aigner, wie BR-Intendant Albert Scharf und BR-Hörfunkdirektor Udo Reiter im Jahr 1990 die Gründung von „B5 aktuell“ initialisierten. Zudem beschreibt er die anfänglichen Herausforderungen der B5 aktuell-Produktion.

Signatur
zz-2121.01
Referenzjahr
1990

Wolfgang Aigner 2004-2016 Programmchef des BR-Kulturprogramms Bayern2

Themen

Internet / Onlinearbeit

Radio & TV

Im hier gezeigten Ausschnitt erläutert Wolfgang Aigner den Aufbau von Hörfunktexten im Unterschied zu Texten für Fernseh- und Onlineformate.

Signatur
zz-2121.02
Referenzjahr
2022

Wolfgang Aigner 2004-2016 Programmchef des BR-Kulturprogramms Bayern2

Themen

Bayerischer Rundfunk

Internet / Onlinearbeit

Radio & TV

Im hier gezeigten Ausschnitt spricht Wolfgang Aigner über die im Bayerischen Rundfunk praktizierte trimediale Inhaltsvermittlung auf Audio-, Video- und Schriftebene. Dabei problematisiert er den drohenden Qualitätsverlust durch die von einer Person zu leistende Berichterstattung auf drei ganz unterschiedlichen Verbreitungswegen.

Signatur
zz-2121.03
Referenzjahr
2022

Wolfgang Aigner 2004-2016 Programmchef des BR-Kulturprogramms Bayern2

Themen

Bayerischer Rundfunk

Ländliches Leben

Radio & TV

Im hier gezeigten Ausschnitt würdigt Wolfgang Aigner die regionale Berichterstattung des BR, gibt aber zu bedenken, dass das Korrespondentennetz des BR kaum ausreichen könne, um mit Regional- und Lokalzeitungen zu konkurrieren. 

Signatur
zz-2121.04
Referenzjahr
2022

Wolfgang Aigner 2004-2016 Programmchef des BR-Kulturprogramms Bayern2

Themen

Diversität

Medien in Bayern, Deutschland und der Welt

Im hier gezeigten Ausschnitt thematisiert Wolfgang Aigner die Dynamik der deutschen Sprache, die durch das Englische, Lateinische und Französische beeinflusst wird. Zudem beschreibt er, wie die Liberalisierung der Gesellschaft dazu geführt hat, dass queere und feministische Themen in der Öffentlichkeit des Jahres 2022 wesentlich präsenter waren als noch zehn Jahre zuvor.

Signatur
zz-2121.05
Referenzjahr
2022