Willy Brandt Politiker (SPD); 1969-1974 Bundeskanzler
Willy Brandt schildert, wie es dem Elsässer Dr. Julius Leber gelang, die Sympathien und das Vertrauen der Lübecker Arbeiterschaft zu erringen. (Nur Ton; Foto: AdsD/FES, 6/FOTA023529)
Willy Brandt Politiker (SPD); 1969-1974 Bundeskanzler
Der frühere Bundeskanzler Willy Brandt erinnert sich, wie ihm der erfahrene Redakteur und Sozialdemokrat Julius Leber bei einem pateiinternen Konflikt hilfreiche Ratschläge zu seiner Arbeit als noch junger Journalist erteilte. (Nur Ton; Foto: AdsD/FES, 6/FOTA023529)
Willy Brandt Politiker (SPD); 1969-1974 Bundeskanzler
Im skandinavischen Exil hielt Willy Brandt Kontakt zu verschiedenen Widerstandsaktivisten wie Theodor Steltzer oder Adam von Trott. Drei Wochen vor dem Attentat des 20. Juli 1944 traf er Trott in Schweden. Sie sprachen über den geplanten Staatsstreich und über einen möglichen Friedensschluss mit den Alliierten. Trott übermittelte Grüße von Julius Leber und erläuterte dessen Wunsch, nach dem Ende der NS-Diktatur nicht zum alten Parteiensystem zurückzukehren, sondern eine demokratische Volksbewegung zu schaffen, in die auch die Gewerkschaften eingebunden werden sollten. (Nur Ton; Foto: AdsD/FES, 6/FOTA023529)
Willy Brandt Politiker (SPD); 1969-1974 Bundeskanzler
Willy Brandt benennt die wichtigsten politischen Prinzipien, die ihn mit Julius Leber verbinden: Der Schutz und die Weiterentwicklung der Organe des demokratischen Staats sowie die friedliche Zusammenarbeit in Europa. (Nur Ton; Foto: AdsD/FES, 6/FOTA023529)