Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Peter Krier über die Flucht seiner Familie aus ihrem Banater Heimatdorf vor den heranrückenden sowjetischen Truppen im Jahr 1944, seine Erlebnisse während eines Bombenangriffs auf Wien sowie über die halbjährige Einquartierung in einem fremden Dorf.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Peter Krier über die Rückkehr in sein Banater Heimatdorf nach Ende des Zweiten Weltkriegs, die Unterdrückung der Deutschstämmigen durch die Behörden des kommunistischen Rumänien sowie über seine Ausbildung zum Fachschullehrer.
Peter Krier spricht über den Freikauf von Rumäniendeutschen, die Umsiedlung seiner Familie aus dem Banat nach Nürnberg sowie über ihre Aufnahme im Aussiedlerlager Schweinfurt.
Peter Krier beschreibt das Ankommen seiner Familie in Schweinfurt, den Schulbesuch der Kinder, die anfängliche Arbeitssituation und die Finanzierung ihres Eigenheims 1975.
Peter Krier spricht über sein frühes Engagement in der Landsmannschaft der Banater Schwaben. Er initiierte ein Hilfsnetzwerk für seine Landsleute in Deutschland sowie für die Rumäniendeutschen im Banat.