Martin Neumeyer beschreibt seine Aufgaben als Amtschef des Bayerischen Staatsministers für Bundes- und Europaangelegenheiten und als Amtschef im Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten.
Martin Neumayer spricht über den Mythos Wald in der deutschen Geschichte, den Umfang der Nutzung des Waldes als Rohstoffquelle sowie über Gründe und Vorteile der Waldnutzung.
Martin Neumeyer analysiert den Beitrag der Wittelsbacher und der bayerischen Eigenstaatlichkeit zur „Marke Bayern“ sowie die einzelnen Bestandteile des bayerischen Markenkerns.
Martin Neumeyer schildert den Beitrag von Klischees zur „Marke Bayern“, die „barocke Lebensfreude“ in Bayern und deren Elemente sowie die unterschiedlichen Facetten der Wahrnehmung von König Ludwig II.
Martin Neumeyer spricht über die Verbindung Bayerns mit einem Mythos und die Prägung des Bildes von Deutschland in der Welt durch bayerische Klischees.
Martin Neumeyer beschreibt Bayern als den „Hort des Föderalismus“ in Deutschland, das bayerische Staatsbewusstsein sowie den bayerischen Wunsch, selbst bestimmte Entscheidungen treffen zu können.