Zeitzeugen berichten

Konrad O. Bernheimer Kunsthändler

Konrad O. Bernheimer Kunsthändler

Themen

Jüdischer Glaube

Jüdisches Leben

Unternehmen aus Bayern

Konrad Bernheimer berichtet über die Geschichte des Familienunternehmens Bernheimer seit 1864 in München und darüber, welche Rolle die jüdische und die christliche Religion für den Großvater und dessen Generation spielten.

Signatur
zz-2054.01
Referenzjahr
1864

Konrad O. Bernheimer Kunsthändler

Themen

Antisemitismus vor 1933

Ausschaltung von Juden aus dem Berufsleben

Jüdisches Leben

Konrad Bernheimer beschreibt die Antisemitismuserfahrungen seiner Familie während und noch vor der NS-Zeit sowie das Selbstverständnis der Bernheimers als Deutsche bzw. Münchner.

Signatur
zz-2054.02

Konrad O. Bernheimer Kunsthändler

Themen

Erzwungene Auswanderung / Emigration von Juden

KZ Dachau

Reichspogromnacht / "Reichskristallnacht" 1938

Konrad Bernheimer schildert die Auswirkungen der Reichspogromnacht 1938 auf seine Familie, die Verhaftung mehrerer Vorfahren, ihre Verschleppung ins Konzentrationslager Dachau sowie über die Hintergründe der Emigration nach Venezuela.

Signatur
zz-2054.03
Referenzjahr
1938

Konrad O. Bernheimer Kunsthändler

Themen

Alltag in der Nachkriegszeit

Kindheiten in Bayern

München

Konrad Bernheimer beschreibt seine Kindheit im München der Nachkriegszeit und die Beziehung zu seinem Großvater, der ihn bereits im Grundschulalter an die Kunst und den familieneigenen Antiquitätenhandel heranführte.

Signatur
zz-2054.04

Konrad O. Bernheimer Kunsthändler

Themen

Bayern in den 1960er-Jahren

Bayern-Großbritannien

Unternehmen aus Bayern

Konrad O. Bernheimer beschreibt die urspüngliche Einrichtung des Palais Bernheimer in München und die Umstrukturierung ab den 1960/70er-Jahren, sein Studium der Betriebswirtschaft und der Kunstgeschichte sowie über seine Berufserfahrungen beim Auktionshaus Christie’s in London.

Signatur
zz-2054.05

Konrad O. Bernheimer Kunsthändler

Themen

Jüdisches Leben

Umgang mit Erlebtem und Erlittenem

Konrad Bernheimer thematisiert den beschweigenden Umgang seiner Familie mit der NS-Zeit, die Traumata seiner Mutter sowie über die Zweisprachigkeit in seiner Familie.

Signatur
zz-2054.06
Referenzjahr
2020