Konrad O. Bernheimer Kunsthändler
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Konrad Bernheimer über die Geschichte des Familienunternehmens Bernheimer seit 1864 in München, die Entwicklung hin zum renommierten, am Historismus ausgerichteten Einrichtungshaus, den großbürgerlichen und adligen Kundenkreis sowie darüber, welche Rolle die jüdische und die christliche Religion für den Großvater und dessen Generation spielten.
Konrad O. Bernheimer Kunsthändler
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Konrad Bernheimer über die Antisemitismuserfahrungen seiner Familie während und noch vor der NS-Zeit, das Selbstverständnis der Bernheimers als Deutsche bzw. Münchner, die Entscheidung gegen die Emigration 1935/36 sowie über eine Begegnung mit Hermann Göring im Palais Bernheimer.
Konrad O. Bernheimer Kunsthändler
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Konrad Bernheimer über die Auswirkungen der Reichspogromnacht 1938 auf seine Familie, die Verhaftung mehrerer Vorfahren und ihre Verschleppung ins Konzentrationslager Dachau sowie über die Hintergründe der Emigration nach Venezuela, die mit Gewalterfahrungen und der Enteignung der Familie verbunden war.
Konrad O. Bernheimer Kunsthändler
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Konrad Bernheimer über seine Kindheit im München der Nachkriegszeit und die Beziehung zu seinem Großvater, der ihn bereits im Grundschulalter an die Kunst und den familieneigenen Antiquitätenhandel heranführte.
Konrad O. Bernheimer Kunsthändler
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Konrad O. Bernheimer über die Einrichtung und den Aufbau des Palais Bernheimer in München bis in die 1960er-Jahre und die anschließende Umstrukturierung, sein Studium der Betriebswirtschaft und der Kunstgeschichte sowie über seine ersten Berufserfahrungen beim Auktionshaus Christie’s in London.
Konrad O. Bernheimer Kunsthändler
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Konrad Bernheimer über den beschweigenden Umgang seiner Familie mit der NS-Zeit, die Traumata seiner Mutter sowie über die Zweisprachigkeit in seiner Familie.