Harald Grill trägt das von ihm verfasste Gedicht „Ausfahrt Hengersberg“ vor. Außerdem erläutert er den Zusammenhang zwischen Heimat und Sprache und seine persönliche Beziehung zum bairischen Dialekt.
Harald Grill beschreibt das Stadtbild Regensburgs in den 1960er-Jahren und berichtet über den Wandel der Stadt seit dieser Zeit.
Harald Grill spricht über sein gesellschaftliches Engagement und den Wandel des (ländlichen) Zusammenlebens.
Harald Grill erläutert, nach welchen Gesichtspunkten sein Garten gestaltet ist.
Harald Grill analysiert die Unterschiede zwischen der Kindheit in den 1950er- und in den 2000er-Jahren sowie den Überfluss an Spielzeug heutzutage.