Zeitzeugen berichten

Ernst Grube KZ-Überlebender; Präsident der Lagergemeinschaft Dachau

Ernst Grube KZ-Überlebender; Präsident der Lagergemeinschaft Dachau

Themen

Auswirkungen der Nürnberger Rassengesetze

Umgang mit Erlebtem und Erlittenem

Ernst Grube beschreibt, wie seine Familie nach der Befreiung 1945 mit dem eigenen Verfolgungsschicksal umging und wie wenig Hilfe sie als Kommunisten in Bayern erhielten. Zudem benennt er die repressiven Maßnahmen, die ihn als „Geltungsjuden“ im NS-Regime trafen.

Signatur
zz-2123.01
Referenzjahr
1943

Ernst Grube KZ-Überlebender; Präsident der Lagergemeinschaft Dachau

Themen

Aufarbeitung der NS-Zeit nach 1945

Gesellschaftliche Auseinandersetzung mit dem "Dritten Reich"

Judendeportationen

KZ Dachau

Ernst Grube erinnert sich, wie er 1943 durch seine Eltern das erste Mal von der Situation im KZ Dachau und vom Schicksal seiner deportierten Verwandten erfuhr. Zudem erklärt er, weshalb nicht-jüdische Deutsche von den Deportationen gewusst haben müssen, obwohl sie das im Nachhinein häufig abstritten. 

Signatur
zz-2123.02
Referenzjahr
1943

Ernst Grube KZ-Überlebender; Präsident der Lagergemeinschaft Dachau

Themen

Judendeportationen

KZ Theresienstadt

Ernst Grube schildert, wie das Leben im KZ Theresienstadt stets von der Angst vor der Deportation in ein Vernichtungslager dominiert wurde.

Signatur
zz-2123.03
Referenzjahr
1945

Ernst Grube KZ-Überlebender; Präsident der Lagergemeinschaft Dachau

Themen

KZ Theresienstadt

Ernst Grube schildert das Zusammenleben der Internierten im KZ Theresienstadt.

Signatur
zz-2123.04
Referenzjahr
1945

Ernst Grube KZ-Überlebender; Präsident der Lagergemeinschaft Dachau

Themen

Bayern in den 1950er-Jahren

DDR

Ernst Grube erklärt, wieso er in München blieb, obwohl die Bundesrepublik linke Aktivisten verfolgte, während die DDR diese unterstützte. 

Signatur
zz-2123.05