Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Dr. Hans-Martin Weiss über seine Kindheitserinnerungen an die vom Bergbau geprägte Kleinstadt Sulzbach-Rosenberg, den Besuch der Bekenntnisschule, das Verhältnis zwischen Lutheranern und Katholiken, den Umzug nach Fürth in den 1960er-Jahren sowie über das modernere Schulwesen dort.
Hans-Martin Weiss schildert seine Eindrücke von der Niederschlagung des Prager Frühlings 1968 sowie von der damaligen Angst im Bayerischen Wald hinsichtlich des Kalten Kriegs.
Hans-Martin Weiss erklärt, wie im Bayerischen Wald die Niederschlagung des Prager Frühlings 1968 und in Fürth der Friedensnobelpreis für Henry Kissinger 1973 wahrgenommen wurden.
Hans-Martin Weiss beschreibt die wirtschaftlichen Entwicklungen im Bayerischen Wald seit den 1960er-Jahren.
Hans-Martin Weiss erläutert die Herausforderungen im Amt als Regionalbischof des Kirchenkreises Regensburg von 2004 bis 2019, die Maßnahmen gegen den Pfarrermangel und die wirtschaftliche Entwicklung Ostbayerns.
Hans-Martin Weiss schildert das in der Gesellschaft vorherrschende Bild und den Ruf des evangelischen Pfarrhauses und evangelischer Geistlicher sowie die Freude an der lebendigen und lebensnahen Vermittlung des Glaubens.