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Klostername: Memmingen, St. Johannes Baptist, Ortsname: Memmingen
Die Memminger Bürgersöhne im Augustinerkloster St. Johannes Baptist   Die Anfänge des Augustinereremitenklosters in Memmingen sind nicht genau geklärt. Wahrscheinlich ging das Kloster aus einem Zusammenschluss von Klausnern hervor, die sich 1280 zur Errichtung eines Klostergebäudes in der Stadt entschlossen. Die Initiative dazu ging vom Rat der Stadt aus, den das Kloster auch als Stifter anerkannte. Die Verwaltung des Klostervermögens oblag einem Prior und zwei Ratsmitgliedern. Schon früh übernahmen die Mönche die ... mehr

Klostername: Memmingen, Antoniterkloster, Ortsname: Memmingen
Die heilenden Antoniter in Memmingen   In der französischen Stadt Saint-Antoine entstand Ende des 11. Jahrhunderts am Aufbewahrungsort der Reliquien des heiligen Eremiten Antonius (nicht zu verwechseln mit dem hl. Antonius bneine Bruderschaft, die sich der Pflege und Versorgung von Kranken und Pilgern widmete. Aus der Bruderschaft entwickelte sich ein Orden, der weitere Niederlassungen gründete. Bekannt wurde die Antoniter vor allem durch ihre Erfolge bei der Heilung des ?Mutterkornbrands?, auch ?Antoniusfeuer? oder ... mehr


Klostername: Memmingen, Schottenkloster, Ortsname: Memmingen
  Memmingen, Schottenkloster St. Nikolaus – eine verkümmerte Stiftung       Der 1128 urkundlich als „oppidum“ (befestigte Siedlung) erwähnte Ort Memmingen war zu jener Zeit bereits ein Herrschaftszentrum der Welfen an der Kreuzung der Salzstraße von München zum Bodensee und der Handelsstraße von Ulm nach Kempten. Herzog Welf VI. (1115–1191) von Bayern, Herzog von Spoleto und Markgraf von Tuscien (die heutige Toskana), gründete hier zwischen 1178 und 1191 nach der Rückkehr von seiner zweiten ... mehr

Klostername: Memmingen, Franziskanerinnenkloster Maria Garten, Ortsname: Memmingen
Die Franziskanerinnen von Maria Garten in Memmingen   Bevor das Frauenkloster Maria Garten in Memmingen errichtet wurde, bestand in der Stadt schon eine Klause von Schwestern des Augustiner-Eremiten-Ordens. Hierfür gibt es eine Bestätigung aus dem Jahr 1281. In der Zeit der großen Pest verödete die Klause, wurde aber wohl um 1350 von Franziskanerinnen wieder belebt. Später übernahmen diese Schwestern die Augustinerregel, da sie ohnehin unter der Leitung der Memminger Augustiner-Eremiten standen. Geweiht ... mehr

Klostername: Metten, Ortsname: Metten
Abtei Metten - Benediktiner, Barock und Bücher   Das Donaukloster Metten ist wohl eine der frühesten Klostergründungen in Bayern. Die hauseigene Tradition nennt hierfür das Jahr 766. Erst aus dem 13. Jahrhundert stammt ein literarischer Gründungsbericht. Ihm zufolge ging die Stiftung auf einen adligen Priester Gamalbert zurück, der im heutigen Michaelsbuch, nur einige Kilometer  von Metten entfernt am Südufer der Donau, wirkte. Gamalbert vermachte seinem Patenkind Utto, der ebenfalls als Priester bei ... mehr


Klostername: Miltenberg, Engelberg, Ortsname: Miltenberg
Himmelsstiege zum Engelberg   Ein Wallfahrtsweg aus dem Jahr 1637 mit 612 Stufen aus rotem Sandstein, die so genannten Engelsstaffeln oder Himmelsstiege, führt von Großheubach am Main auf den Engelberg hinauf, einem markanten Felsausläufer des Spessart. Sechs Kapellen aus der Barockzeit und 14 Kreuzwegstationen von 1866 begleiten diesen Staffelweg auf den Berg zur Kloster- bzw. Wallfahrtskirche St. Michael hinauf. Bis in die Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg konnte man dort Gläubige antreffen, ... mehr

Klostername: Mindelheim, Hlg. Kreuz, Ortsname: Mindelheim
  Mindelheim, Heilig Kreuz – eifrige Katholikinnen       1456 schlossen sich in Mindelheim die sechs Bürgerstöchter Anna Kaut, Barbara Bader, Elisabetha Deschler, Afra Weyler, Anna Fingerl und Anna Schneider zusammen, um gemeinsam nach der dritten Regel des hl. Franziskus zu leben. Schwestern aus Klosterbeuren unterwiesen sie in den Ordensregeln. Die Frauen erwarben das Haus des Priesters Konrad Widemann in der Nähe der Pfarrkirche St. Stephan und begründeten hier ihr Kloster. 1490 willigten sie ... mehr


Klostername: Mindelheim, Augustinerkloster, Ortsname: Mindelheim
  Mindelheim, Augustinereremiten – eindringliche Prediger       Der Edle Schwigger II. von Mindelberg ließ im Jahr 1250 in Bedernau bei Mindelheim ein Kloster für die Wilhelmiten erbauen und übergab der Glaubensgemeinschaft für ihren Unterhalt die Kirche, die Mühle und den Zehent. Als Papst Alexander IV. 1256 mehrere kleine Orden zu einem neuen Bettelorden, den Augustinereremiten, zusammenschloss, fanden sich auch Vertreter der Wilhelmiten, die dabei mitwirken wollten, unter ihnen die Bedernauer Wilhelmiten, die in ... mehr

Klostername: Mindelheim, Maristenbrüder, Ortsname: Mindelheim
Mindelheim, Maristenbrüder – Höhere Schulbildung im Voralpenland     Nachdem die Maristenschulbrüder ihre Niederlassung in Stein an der Traun verloren hatten, waren sie auf der Suche nach einer neuen Wirkungsstätte. Sie erwarben Ende 1925 von der Stadt Mindelheim das unvollendete Altenheim an der Mühlstraße und eröffneten nach einem Umbau darin am 16. April 1926 eine private Realschule für 98 Schüler, ein Internat, eine Ausbildungsstelle für Novizen sowie Wohnräume für die Brüder. Bereits ein ... mehr

Klostername: Scharnitz, Ortsname: Mittenwald
Scharnitz ? Ein kleines Kloster für die große Politik   Beim ?Kloster in der Einsamkeit der Scharnitz? (?monasterium in solitudine Scarantiense?) ist, im Gegensatz zu vielen anderen Klostergründungen des 8. und 9. Jahrhunderts, die Lage der schriftlichen Überlieferung glänzend. Nur ? es ist nicht bekannt, wo genau das Kloster Scharnitz (Scaritia) lag. Neben dem Ort Klais, wo eine kleine frühmittelalterliche Kirchenanlage ergraben wurde, käme Mittenwald in Frage, zumal die Pfarrkirche dort ... mehr
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