München, Karmelitinnenkloster – Der rettende Engel von München
Nachdem der bayerische Kurfürst Maximilian I. im Jahr 1629 zum Dank für seinen Sieg über die Protestanten in der Schlacht am Weißen Berg ein Kloster der Unbeschuhten Karmeliten in München gegründet hatte, äußerte seine Gemahlin Kurfürstin Maria Anna den Wunsch, auch dem weiblichen Zweig dieses strengen Reformordens eine Heimat in der bayerischen Residenzstadt zu bieten. Trotz Verhandlungen mit dem Orden und dem Freisinger ... mehr
Klostername: Neuburg a.d. Donau, Karmelitinnenkloster, Ortsname: Neuburg a.d. Donau
Neuburg an der Donau, Karmelitinnenkloster St. Josef – strenge Klausur für fromme Bürgerstöchter
Im Jahr 1661 stiftete Herzog Philipp Wilhelm von Pfalz-Neuburg, der eine streng katholische Ausbildung absolviert hatte und 1685 die Kurfürstenwürde errang, ein Kloster der Unbeschuhten Karmelitinnen in seiner Residenzstadt Neuburg. Der Herzog begründete das Franziskanerkloster und das Kollegiatstift St. Peter in Neuburg. Für die Niederlassung der Nonnen waren Häuser aus dem Besitz der Hofmark Gnadeneck in der oberen ... mehr
Klostername: Bad Neustadt an der Saale - Rödelmaier Karmelitinnenkloster „Regina Pacis“ , Ortsname: Rödelmaier/Bad Neustadt an der Saale Rödelmaier (bei Bad Neustadt), Karmelitinnenkloster „Regina Pacis“ – Im Gebet
Die Niederlassung der Unbeschuhten Karmelitinnen in der unterfränkischen Gemeinde Rödelmaier erfolgte von Wien-Baumgarten aus. 1926 gründete Schwester Gabriele von Liszt mit sieben weiteren Schwestern im ehemaligen Schloss des fränkischen Rittergeschlechts Voit, einem zweigeschossigen Walmdachbau neben der Pfarrkirche St. Ägidius, ein Kloster. Der Würzburger Bischof Matthias Ehrenfried (Amtszeit 1924?1948) weihte das Kloster Maria, der Königin des Friedens („Regina Pacis“). In den ersten ... mehr