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Klostername: Kloster Schloss Zinneberg, Schwestern vom Guten Hirten, Ortsname: Glonn
Glonn, Kloster Zinneberg ? Pionierinnen der Jugendhilfe   Das Provinzhaus der Schwestern vom Guten Hirten in München-Haidhausen (siehe München, Kloster St. Gabriel), das seit 1840 in der Großstadt eine Ausbildungsstätte für mehrere hundert bedürftige oder straffällig gewordene Mädchen und Frauen führte, war in den 1920er Jahren auf der Suche nach einem landwirtschaftlichen Gut in der näheren Umgebung. Dort sollten die in München betreuten Schützlinge nach Abschluss ihrer Ausbildung praktische Berufserfahrungen sammeln ... mehr

Klostername: München, Kloster St. Gabriel, Ortsname: München
München, Kloster St. Gabriel, Schwestern vom Guten Hirten – Hilfe für Frauen in allen Lebenslagen   Papst Gregor XVI. bestätigte 1835 die von Sr. Maria Eufrasia Pelletier (1796-1868; 1933 selig- und 1940 heiliggesprochen) nach den Statuten des hl. Jean Eudes in Angers (Diözese Metz) gegründete Kongregation „Unserer Frau von der Liebe des Guten Hirten in Angers“. Bis zum Tod der Gründerin hatte sich der Orden bereits mit 110 Niederlassungen weltweit ausgebreitet. Die ... mehr

Klostername: Schwandorf, Haus des Guten Hirten, Ortsname: Schwandorf
Schwandorf, Schwestern vom Guten Hirten – Förderung benachteiligter Mädchen und Frauen   Die Kongregation der Schwestern vom Guten Hirten, die 1840 eine erste deutsche Niederlassung in München eröffnete (siehe München, Kloster St. Gabriel), siedelte 1861 in der 30 Kilometer nördlich von Schwandorf gelegenen Burg Wernberg einen Konvent an. Die Schwestern führten dort in gemieteten Räumen eine „Beschäftigungsanstalt für gefallene weibliche Personen“ und eine „Rettungs- und Erziehungsanstalt für schulpflichtige verwahrloste Mädchen“. Der Standort ... mehr
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