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Klostername: Aiterhofen, Ortsname: Aiterhofen
  Aiterhofen, Franziskanerinnenkloster St. Josef       Das Kloster verdankt seine Gründung dem sozialen Engagement der Söldnerstochter Angela Fraundorfer (1806–1877). Im Anwesen ihrer Eltern in Geltolfing – heute ein Ortsteil von Aiterhofen – hatten verwaiste und uneheliche Kinder ein neues Zuhause gefunden. Als Angela Fraundorfer 1833 den Besitz von ihrem Vater übernahm, entschloss sie sich, ihr Leben ganz in den Dienst der in dieser Zeit von der Gesellschaft verachteten außerehelichen Kinder zu stellen. Unterstützung ... mehr

Klostername: Röhrmoos, Ortsname: Röhrmoos
Röhrmoos, Franziskanerinnenkloster Schönbrunn – Umfassende Förderung behinderter Menschen Die Sozialreformerin Gräfin Viktoria von Butler-Haimhausen (1811–1902) engagierte sich mit Unterstützung des bayerischen Königshauses tatkräftig für bedürftige Mitmenschen. 1861 gründete sie in München die „Association der Diener und Dienerinnen der göttlichen Vorsehung“, eine religiöse Gemeinschaft, die sich der Betreuung und Pflege armer und hilfsbedürftiger Menschen widmen sollte. Gleichzeitig eröffnete sie in Haimhausen ein „Armen-Mädchenhaus“. Ein Jahr später erwarb sie für die Gemeinschaft das ... mehr

Klostername: Wipfeld, Kloster St. Ludwig , Ortsname: Wipfeld
Wipfeld, Kloster St. Ludwig – Von der Missionarsausbildung zum Mädchenheim Der zu Wipfeld gehörende Ortsteil St. Ludwig liegt am linken Mainufer. Dort befinden sich fünf Schwefelheilquellen, die um das Jahr 1800 entdeckt wurden. Sie bildeten die Grundlage für ein Kurbad, das hier von 1811 bis 1901 bestand. 1823 besuchte die bayerische Königin Therese die Heilquellen. König Ludwig I. erteilte die Erlaubnis, die Einrichtung nach ihm als „Ludwigsbad“ zu benennen. 1828 entstand ... mehr
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