Klostername: Vilshofen, Kollegiatstift, Ortsname: Vilshofen Vilshofen – eine ritterliche Stiftung für das eigene Seelenheil
Der Ritter Heinrich Tuschl von Söldenau stiftete im Jahr 1345 in Vilshofen das Kollegiatstift St. Johannes der Täufer mit Pfründen für einen Propst und zwölf Kanoniker. Sein Sohn Schweiker vollendete das Werk seines im gleichen Jahr verstorbenen Vaters. Der romanische Bau der Pfarrkirche wurde dem Stift einverleibt und für dessen Zwecke erweitert. Um- und Ausbau im Stil der Gotik zogen sich bis ... mehr Urkunden zu diesem Kloster abrufen
Klostername: Weißenohe, Ortsname: Weißenohe Weißenohe – adlige Benediktiner in der Fränkischen Schweiz
Die Wurzeln des Klosters Weißenohe reichen zurück in das 11. Jahrhundert. Nach seinen Traditionen gilt 1053 als Gründungsjahr. Als erste gesicherte Nachricht bestätigte Papst Paschalis II. im Jahr 1109 die Stiftung des Pfalzgrafen Aribo IV. ( gest. 1102), aus dem Geschlecht der Luitpoldinger, zu Ehren des hl. Bonifatius. Zugleich erhielt damals das Kloster, das nicht dem Bischof von Bamberg, sondern unmittelbar dem päpstlichen ... mehr Urkunden zu diesem Kloster abrufen
Windberg, Prämonstratenserkloster – Kunstfertigkeit und Seelsorge
Der Ort ist nach dem Einsiedler Winith benannt, der hier der Legende zufolge im 10. Jahrhundert lebte. Auf dem Berg befand sich die Burg von Graf Albert von Windberg-Bogen. Er überließ um 1140 einer bereits hier lebenden Klerikergemeinschaft das Areal und die Gebäude, in denen diese sich ein Kloster errichtete. Albert siedelte mit seiner Familie nach Bogen und nannte sich in der Folgezeit nach diesem ... mehr Urkunden zu diesem Kloster abrufen
Klostername: Würzburg, Neumünster, Ortsname: Würzburg Das Neumünster in Würzburg ? Heiliger Kilian und Walther von der Vogelweide
Der mächtige Bau des Neumünsters inmitten von Würzburg erhebt sich an jener Stelle, wo gemäß ältester Überlieferung der hl. Kilian und seine Gefährten Kolonat und Totnan 689 ermordet worden waren.
Die Reliquien der drei Glaubenszeugen wurden im Jahr 752 zur Ehre der Altäre erhoben. An der Stätte des Martyriums entstand der erste Dom in Würzburg. Er wurde 788 geweiht ... mehr Urkunden zu diesem Kloster abrufen
Altötting Kollegiatstift im Herzen Altbayerns
Als herzogliche Pfalz ist Altötting seit 748/54 und als eine Schenkung Herzog Tassilos III. an das Hochstift Salzburg nachweisbar. Nach dem Ende der Agilolfingerherrschaft in Bayern und der Machtübernahme durch die Karolinger im Jahr 788 wurde aus dem Herzogshof eine königliche Pfalz. Urkunden Kaiser Ludwigs des Frommen überliefern 832 und 837 „Otinga“ als „palacium regio“. Zu einer Königspfalz gehörte auch eine Pfalzkapelle mit Marienpatrozinium, wie ... mehr Urkunden zu diesem Kloster abrufen