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Klostername: Cham Kloster Maria Hilf, Ortsname: Cham
Cham, Kloster Maria Hilf der Redemptoristen – Ort der Einkehr und Gottesbegegnung   In den letzten Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts war die Bevölkerungszahl in Cham stark gestiegen. Um die pastorale Betreuung zu sichern, wandte sich der Seelsorger der Stadtpfarrei St. Jakob, Geistlicher Rat Michael Schmidt, 1894 an den Provinzial der Kongregation des Heiligsten Erlösers (Redemptoristen) in Gars mit der Bitte, eine Niederlassung des Ordens in Cham anzusiedeln. Der Antrag wurde anfangs zögerlich ... mehr

Klostername: Gars, Redemptoristen, Ortsname: Gars am Inn
Gars am Inn, Redemptoristenkloster – Seelsorger und Lehrer   Im 19. Jahrhundert unternahmen die Redemptoristen vielfältige Versuche, um in Bayern Fuß zu fassen. In Adelskreisen konnten sie viele Anhänger gewinnen. Als 1855 ein Großteil der Gebäude des 1803 aufgehobenen ehemaligen Augustinerchorherrenstifts in Gars zum Verkauf standen, ermöglichten Fürstin Leopoldine von Löwenstein-Wertheim, Heinrich Ritter von Smetana und viele andere wohlgesonnene Gläubige den Kauf durch großzügige Spenden. 1858 erfolgte die feierliche Eröffnung des Klosters. ... mehr

Klostername: München, Provinzialat der Redemptoristen , Ortsname: München
München, Provinzialat der Redemptoristen – Verkündigung und Seelsorge  Der 1732 von dem Neapolitaner Alfons von Liguori gegründete Orden konnte erst dauerhaft in Deutschland Fuß fassen, als König Ludwig I. die österreichischen Redemptoristen 1841 als Seelsorger an die Marienwallfahrt nach Altötting (Kapuzinerkloster St. Magdalena) berief. 1852 gab es bereits sieben Klöster in Bayern und im Rheinland mit über 100 Mitgliedern. Zwei Jahre später kam es dann zur Gründung einer von Österreich unabhängigen deutschen ... mehr

Klostername: Würzburg, Redemptoristenkloster St. Alfons, Ortsname: Würzburg
Würzburg, Redemptoristenkloster St. Alfons – Seelsorger in den Pfarreien Bereits im 19. Jahrhundert wirkten die Redemporisten erstmals kurzzeitig im Bistum Würzburg. Sie gründeten 1867 das Kloster Fährbrück in Hausen, mussten es jedoch schon nach sechs Jahren im Zuge der ordensfeindlichen Politik in der Zeit des Kulturkampfs wieder aufgeben. Fast 80 Jahre später erfolgte dann ihre Ansiedlung in Würzburg. Der als „Widerstandsbischof“ gegen das NS-Regime bekannt gewordene Würzburger Oberhirte Matthias Ehrenfried (Amtszeit 1924–1948) ... mehr
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