Lebenszeit: (9.11.1645 – November 1712) Biografie: Der gebürtige Venezianer war Chorherr der rhenanischen Kongregation und legte 1660 die Profess ab. Töpsl bemerkte in seinem Lexikonartikel, dass Priuli aus S. Salvatore in Bologna stammend als Generalprokurator von Innozenz XI. 1689 zum Erzbischof von Zara (Zadar, Dalmatien) ernannt worden sei. „Vir non solum generis nobilitate insignis, sed etiam omnigena eruditione clarus”. ... mehr
Lebenszeit: (12.1.1606 – 19.10.1658) Biografie: Töpsl vermerkte im Lexikonartikel, dass Puccinelli am 12.1.1606 in Lucca geboren sei. Nach seinem Eintritt in das Kloster S. Salvatore in Bologna hob er hervor, dass Puccinelli „theologus Mediceorum tum regnantis Hetruriae Ducis tum cardinalis hujus familiare“ gewesen sein und 1652 zum Erzbischof von Siponto ernannt wurde. Im Werkverzeichnis führte er an: „VII. Complures etiam fecit inscriptiones, quarum singularis amator fuisse videtur“. Die Bildvorlage wurde 1763 von Töpsl von Mingarelli ... mehr
Lebenszeit: (1666–1740) Biografie: Als Stationen des Ordenlebens führt Töpsl den Eintritt von Ramelli in die Lateranensische Kongregation an und seine Wahl zum Abt von S. Pietro di Gattinora. Er habe dieses Amt aber nur kurz ausgeübt, da er aufgrund seiner künstlerischen Fähigkeiten von Papst Clemens XI. nach Rom gerufen und von ihm zum Abbas perpetuus ernannt worden sei. Töpsl hebt auch seine Mitgliedschaft in der Accademia Clementina in Bologna hervor. An Lebensdaten ist ... mehr
Lebenszeit: (1622 – 27.9.1679, res.1670) Biografie: Die wichtigsten Stationen des Ordenslebens von Rehlinger werden von Töpsl kurz beschrieben. Er trat in das Kloster St. Georg (Augsburg) ein und legte 1640 die Profess ab. Er studierte 1643 in Rom am Collegium Germanicum bei S. Apollinare, wurde dann zum Dekan und am 13.12.1664 zum Propst gewählt, „quam dignitatem anno 1670 die 30 May iterum resignat“. Die Werktitel übernahm Töpsl aus der Zusammenstellung bei Hager. Das über der Bildunterschrift ... mehr
Lebenszeit: (vor 1480–1520) Biografie: Töpsl nennt in seinem Lexikonartikel als erstes Datum das Jahr 1480. Rizzoni sei zu diesem Zeitpunkt in die lateranensische Kongregation in Verona eingetreten und Mitkanoniker von Matteo Bosso gewesen. Aus dessen Briefen zitiert Töpsl ausgiebig die Rizzoni betreffenden Notizen und hebt seine Predigttätigkeit besonders hervor. Die Bildvorlage bezog Töpsl über Abt Suardi: „Mediolani in Bibliotheca Canonicorum Regularium S. Mariae Passionis exstat eius Effigies cum hac Epigraphe: Marcus Rizzonus Veronensis ... mehr