Baugeschichte
• ab 1327: erbaut
• bis Mitte 17. Jh.: laufend erneuert und erweitert
• Mauerwerk aus Bruchstein und Ziegel mit hölzernem Wehrgang
• fast vollständig erhalten
• bis Mitte 17. Jh.: laufend erneuert und erweitert
• Mauerwerk aus Bruchstein und Ziegel mit hölzernem Wehrgang
• fast vollständig erhalten
Schäden
• leichte Schäden:
- 20. April 1945: durch Sprengbombentreffer Zerstörung von zwei etwa 30m langen Teilstücken nördlich des Löpsinger und westlich des Baldinger Tors
- 20. April 1945: durch Sprengbombentreffer Zerstörung von zwei etwa 30m langen Teilstücken nördlich des Löpsinger und westlich des Baldinger Tors
Wiederaufbau
• 1945/1946: Noteindachung, im Anschluss daran Wiederaufbau in alter Form durch das Stadtbauamt
Literatur
BESELER, Hartwig / GUTSCHOW, Niels: Kriegsschicksale Deutscher Architektur. Verluste - Schäden - Wiederaufbau. Eine Dokumentation für das Gebiet der Bundesrepublik Deutschland, Band II: Süd, Neumünster 1988, S. 1426.
HEMMETER, Karlheinz: Bayerische Baudenkmäler im Zweiten Weltkrieg. Verluste - Schäden - Wiederaufbau, München 1995, S. 169.
HEMMETER, Karlheinz: Bayerische Baudenkmäler im Zweiten Weltkrieg. Verluste - Schäden - Wiederaufbau, München 1995, S. 169.