Baugeschichte
• 1717 - 1720: nach Plänen von Joseph Greising unter Einbeziehung der romanischen Westtürme und des Polygonchors (frühes 14. Jh.) des Vorgängerbaus als dreischiffige Halle errichtet
• Seitenschiffe mit Emporen
• um 1720: Stuckatur und Deckengemälde
• um 1720: Orgelgehäuse
• um 1720 - 1740: Hochaltar und sechs Seitenaltäre
• 1740 - 1750: Kanzel von Johann Wolfgang von der Auvera
• 1773: Schaufront mit Nischenfiguren von Peter Wagner
• 1878: Orgel
• Seitenschiffe mit Emporen
• um 1720: Stuckatur und Deckengemälde
• um 1720: Orgelgehäuse
• um 1720 - 1740: Hochaltar und sechs Seitenaltäre
• 1740 - 1750: Kanzel von Johann Wolfgang von der Auvera
• 1773: Schaufront mit Nischenfiguren von Peter Wagner
• 1878: Orgel
Schäden
• 16. März 1945: nach Luftangriff Nordhälfte der Fassade weggerissen
• im Innern ausgebrannt
• Teile der Gewölbe eingestürzt
• bis auf beschädigte Kanzel und wenige portable Stücke gesamte Ausstattung vernichtet
• Stuck weitgehend erhalten
• Malerei größtenteils zerstört
• im Innern ausgebrannt
• Teile der Gewölbe eingestürzt
• bis auf beschädigte Kanzel und wenige portable Stücke gesamte Ausstattung vernichtet
• Stuck weitgehend erhalten
• Malerei größtenteils zerstört
Wiederaufbau
• 1953/1954: Rekonstruktion der Fassade und der Raumschale durch Eugen Altenhöfer
• 1958/1959: Wiedererrichtung der Turmhelme
• bis 1966: Restaurierung und Ergänzung des Stucks und der Kanzel
• 1958/1959: Wiedererrichtung der Turmhelme
• bis 1966: Restaurierung und Ergänzung des Stucks und der Kanzel
Literatur
BESELER, Hartwig / GUTSCHOW, Niels: Kriegsschicksale Deutscher Architektur. Verluste - Schäden - Wiederaufbau. Eine Dokumentation für das Gebiet der Bundesrepublik Deutschland, Band II: Süd, Neumünster 1988, S. 1499.