Klostername: Vilsbiburg, Kloster der Magdalenerinnen, Ortsname: Vilsbiburg, Seyboldsdorf Vilsbiburg / Seyboldsdorf, Kloster der Magdalenerinnen – Kontemplation der „Weißfrauen“
Ludwig Reichsgraf von Freyen-Seyboldsdorf war ohne männliche Nachkommen geblieben und verkaufte deshalb 1951 sein Hofmarkschloss mit 37 Hektar Grund an die Schwestern des niederschlesischen Magdalenerinnen-Klosters Luba/Lauban, die 1945 aus ihrer Heimat vertrieben worden waren. Der Orden hatte nach seiner Flucht vorübergehend Unterschlupf in Obernzell bei Passau im Kloster der „Töchter des Allerheiligsten Heilandes“ gefunden, einer Kongregation, zu der schon vor dem ... mehr