Lebenszeit: (um 1521–1565) Biografie: Im Lexikonartikel ist im Werkverzeichnis als Nr. II eine 1562 in Venedig erschienene Schrift von Chizzola gegen Vergerius aufgeführt. Außer einem Hinweis, dass Chizzola im 42. Lebensjahr gestorben sei, fehlen detailliertere Altersangaben. Töpsl bringt auch einen Hinweis auf eine Abbildung. „…exstat ejus effigies quam depinxit Sofonisba Pictor Cremonensis, dum actu staret in cathedra et praedicaret verbum Dei; multo magis autem et ad vivum se ipsum depinxit in suis operibus …”. ... mehr
Lebenszeit: (gest. 1592) Biografie: Im Lexikonartikel wird seine Gründungstätigkeit für die Akademie erwähnt. „Eapropter inter primos exstitit, qui anno 1562 Academiam Affidatorum fundaverunt”. Eine weiteres Bruchstück der Elogie ist ebenfalls dort zu finden: „Marcus Corrigiarius, Cognomento Biantaeus, Sancti Petri in caelo aureo Papiae Praepositus, quem laudat Lucas Contilis in suo libro de proprietatibus emblematum sive impresiarum, vir in omni scientiarum et linguarum genere versatissimus, Theologus acutissimus, Philosophus, Platonici, Pythagoricique Dogmatis defensor acerissimus …“ ... mehr
Lebenszeit: (3.11.1706 – ????) Biografie: Es handelt sich wahrscheinlich um Charles-François Delorme, der am 2.Oktober 1725 im Priorat Sainte-Catherine du Val-des-Ècoliers (Paris) die Profess ablegte. Bei dem in der Bildunterschrift genannten Priorat Ham handelt es sich um Notre-Dame de Ham (Diözese Noyon), das in den Klosterverband von Sainte-Geneviève in Paris integriert war. Delorme war zwischen 1760 und 1766 Abt von Sainte-Geneviève und wurde 1760 und 1763 zum Generaloberen gewählt. ... mehr
Lebenszeit: (31.5.1675 – nach 1753) Biografie: Die Stationen der kirchlichen Laufbahn von Duchesne waren die Profess 1694, 1709 bis 1733 Prior in Sainte-Geneviéve in Riom (Diözese Clermont). dann 1733 Abt im Kloster Val-des-Ècoliers in Liège und 1745 Prior von Sainte-Geneviève in Paris. 1751 wurde er zum Generalpropst gewählt. Bei der Anfertigung des Gemäldes war in Polling das Todesjahr nicht bekannt, da der Platz dafür freigelassen wurde. Der Text der Elogie ist fast wörtlich im biographischen Teil ... mehr
Lebenszeit: (1694–1769) Biografie: Töpsl bringt hier keine von ihm selbst recherchierte Biographie, sondern hat sich von Duell eine Autobiographie erbeten, die Duell ihm 1766 gesandt hat. Der Titel in der Elogie nimmt Bezug auf das 1727 in Wien erschienene Werk von Duell „Historia ordinis Equitum Teutonicorum Hospitalis S. Mariae“. Das Gemälde wird im März 1761 auf einer Liste bereits fertiggestellter Bilder aufgeführt. ... mehr