AUGUSTINERCHORHERREN
Trombelli, Giovanni Crisostomo
| Lebenszeit |
(5.3.1697–12.1.1784) |
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| Wirkungsort |
Generalabt der Renanischen Kongregation, S. Salvatore, Bologna |
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| Nachweis |
Clm 26426 f. 88r–105v und 134r–136v |
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| Biografie |
Trombelli war seit 1738 Abt von S. Salvatore in Bologna. 1756 wurde er zum Generalprokurator gewählt, 1760 zum Generalabt. Der Bibliothekar, Humanist und Hagiograph zählte zu den hochrangigsten Korrespondenzpartnern des Pollinger Propstes. Töpsl schreibt im Lexikonartikel, dass er die Vorlage dem 1749 in Leipzig erschienen 102. Band von „Zuverlässige Nachrichten“ von Jöcher entnommen habe; „et unde ego aliquando pro exornando ambitu copiam feci“. Er versuchte mehrfach, diese eher jugendliche Darstellung durch eine zeitgemäßere Abbildung zu ersetzen. Bei den in der Bildunterschrift angegebenen Werken handelt es sich um das zwischen 1740 und 1743 in Bologna erschienene Werk „De cultu Sanctorum“ und um das sechsbändige zwischen 1761 und 1765 in Bologna erschienene Werk „Mariae Sanctissimae Vita, ac gesta cultusque illi adhibitus“. Die Anfertigung des Gemäldes lässt sich deshalb in den Zeitraum zwischen 1761 und 1765 datieren. Wie bei den meisten Porträts von Zeitgenossen ist auch hier der Platz für die Lebensdaten freigelassen. Das Gemälde ist auf einer Aufstellung Töpsls von 1761 über fertiggestellte oder fertigzustellende Bilder aufgeführt. |
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| Maler |
Johann Baptist Baader |
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| Entstehungszeit |
1761 |
VORSCHAU
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