Reinhard Feldrapp schildert seine Beobachtungen rund um die Flucht von DDR-Bürgern mit einem Heißluftballon über die innerdeutsche Grenze im September 1979 bei Naila.
Gerd Rauner Maschinenbauer; 1979 Augenzeuge der Ballonflucht aus der DDR nach Naila
Gerd Rauner erzählt, wie er die Ballonflucht der Familie Wetzel und Strelzyk aus der DDR nach Naila (16.09.1979) wahrgenommen hat.
Gerd Rauner Maschinenbauer; 1979 Augenzeuge der Ballonflucht aus der DDR nach Naila
Gerd Rauner erklärt, wie zwei Familien mit einem Heißluftballon aus der DDR fliehen konnten (16.09.1979). Er filmte ihre Landestelle in Naila.
Gerd Rauner Maschinenbauer; 1979 Augenzeuge der Ballonflucht aus der DDR nach Naila
Gerd Rauner beschreibt den gescheiterten Versuch, den Heißluftballon der Ballonflucht in Naila erneut aufzublasen.
Frank Riedmann DDR-Flüchtling; Mitarbeiter in einem Elektrokonzern
Frank Riedmann berichtet über den Bau des zweiten Ballons für die Flucht.
Frank Riedmann DDR-Flüchtling; Mitarbeiter in einem Elektrokonzern
Frank Riedmann beschreibt den Bau des dritten Heißluftballons für die Flucht.
Frank Riedmann DDR-Flüchtling; Mitarbeiter in einem Elektrokonzern
Frank Riedmann schildert den Ablauf der Ballonflucht in der Nacht auf den 16. September 1979.
Frank Riedmann DDR-Flüchtling; Mitarbeiter in einem Elektrokonzern
Frank Riedmann erinnert sich an seine ersten Eindrücke vom Leben im Westen.
Doris Strelzyk Bankangestellte; DDR-Flüchtling
Im hier gezeigten Ausschnitt schildert Doris Strelzyk die Gründe, die sie und ihren Mann dazu bewogen haben 1979 aus der DDR zu fliehen. Vor allem die Verurteilung ihres jüngeren Bruders zu 20 Monaten Haft ließen sie den Entschluss zur Flucht fassen.
Doris Strelzyk Bankangestellte; DDR-Flüchtling
Im hier gezeigten Ausschnitt schildert Doris Strelzyk den gescheiterten Fluchtversuch mit einem ersten selbst gebauten Heißluftballon. Nach wochenlanger Planung und Geheimhaltung gelang es der Familie Strelzyk zwar abzuheben, jedoch nicht bis über die Grenze in den Westen zu gelangen.
Doris Strelzyk Bankangestellte; DDR-Flüchtling
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Doris Strelzyk von den ersten Stunden nach der gelungenen Flucht mit dem selbst gebauten Heißluftballon aus der DDR nach Naila in Oberfranken.
Peter Strelzyk Mechaniker, DDR-Flüchtling
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Peter Strelzyk vom ersten Versuch, mit einem selbst gebauten Heißluftballon über die Grenze aus der DDR in die Bundesrepublik zu fliehen. Durch die schlechten Wetterbedingungen scheiterte das Vorhaben wenige hundert Meter vor der Grenze.
Peter Strelzyk Mechaniker, DDR-Flüchtling
Im hier gezeigten Ausschnitt schildert Peter Strelzyk die ersten Maßnahmen nach dem gescheiterten Fluchtversuch mit einem selbst gebauten Heißluftballon. Die Familie beschloss, zusammen mit Familie Wetzel einen weiteren Ballon zu bauen und die Flucht erneut zu wagen.
Peter Strelzyk Mechaniker, DDR-Flüchtling
Im hier gezeigten Ausschnitt schildert Peter Strelzyk die ersten Minuten unmittelbar nach der geglückten Flucht aus der DDR in der Nähe von Naila in Oberfranken.
Peter Strelzyk Mechaniker, DDR-Flüchtling
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Peter Strelzyk von den ersten Stunden nach der gelungenen Flucht aus der DDR mit dem selbst gebauten Heißluftballon ins oberfränkische Naila.
Günter Wetzel DDR-Flüchtling, Kfz-Mechaniker, Qualitätsberater
Günter Wetzel beschreibt die ersten Schritte zum Bau des Fluchtballons, Informationen aus Büchern und eigene Berechnungen.
Günter Wetzel DDR-Flüchtling, Kfz-Mechaniker, Qualitätsberater
Günter Wetzel erinnert sich an die Beschaffung des Stoffes und die Herstellung der Ballonhülle für den ersten Heißluftballon zur Flucht aus der DDR.
Günter Wetzel DDR-Flüchtling, Kfz-Mechaniker, Qualitätsberater
Günter Wetzel schildert die Versuche, den zweiten Ballon mit Heißluft zu füllen und damit zu starten und den Ausstieg seiner eigenen Familie aus dem Vorhaben.
Günter Wetzel DDR-Flüchtling, Kfz-Mechaniker, Qualitätsberater
Günter Wetzel berichtet über die Wiederaufnahme des Fluchtvorhabens aus der DDR nach dem gescheiterten Fluchtversuch der Familie Strelzyk und den Bau des dritten Ballons.
Günter Wetzel DDR-Flüchtling, Kfz-Mechaniker, Qualitätsberater
Günter Wetzel berichtet über den Transport des selbst gebauten Heißluftballons, getarnt als Anhängeraufbau, zum Startplatz und die Konstruktion der Gondel.
Günter Wetzel DDR-Flüchtling, Kfz-Mechaniker, Qualitätsberater
Günter Wetzel schildert den Ablauf der Flucht aus der DDR im selbst gebauten Heißluftballon.
Günter Wetzel DDR-Flüchtling, Kfz-Mechaniker, Qualitätsberater
Günter Wetzel spricht über die Landung nach der Flucht aus der DDR in Naila.
Günter Wetzel DDR-Flüchtling, Kfz-Mechaniker, Qualitätsberater
Günter Wetzel schildert die unmittelbare Zeit nach der Bruchlandung bei Naila, die Versorgung durch das Rote Kreuz, die Befragung durch Polizisten und den Exklusivvertrag mit dem Stern.
Günter Wetzel DDR-Flüchtling, Kfz-Mechaniker, Qualitätsberater
Günter Wetzel spricht über den Besuch beim Bayerischen Ministerpräsidenten Franz Josef Strauß (CSU), die finanzielle Situation nach der Flucht aus der DDR 1979 und seine weitere berufliche Laufbahn.