Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Rosemarie Kraemer über die Arbeitsbedingungen im kriegszerstörten München 1947. Da sie keine Wohnung hatte, musste sie im Kultusministerium bzw. im Institut für Unterrichtsfilm übernachten.
Rolf Kralovitz KZ-Überlebender, Zwangsarbeiter; Produktionsleiter (WDR)
Im hier gezeigten Ausschnitt erzählt Rolf Kralovitz von seiner Ankunft in München im Winter 1946/47.
Rolf Kralovitz KZ-Überlebender, Zwangsarbeiter; Produktionsleiter (WDR)
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Rolf Kralovitz über seine Erlebnisse als Kabarettist in München um 1947.
Rolf Kralovitz KZ-Überlebender, Zwangsarbeiter; Produktionsleiter (WDR)
Im hier gezeigten Ausschnitt schildert Rolf Kralovitz seine Eindrücke vom jüdischen Tauschmarkt in München 1947/48.
Nikolaus Lehner KZ-Überlebender
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Nikolaus Lehner, wie es ihm - anders als seinem einzigen überlebenden Bruder - nicht gelang, nach seiner Befreiung aus dem KZ Dachau 1945 in die USA auszuwandern. Aus seinem nur als Provisorium gedachten Aufenthalt in Deutschland entwickelte sich ein Bleiben für immer.
Martin Löwenberg KZ-Überlebender, Zwangsarbeiter; Pazifist
Im hier gezeigten Ausschnitt schildert Martin Löwenberg den beschwerlichen Neuanfang in Harbach und München 1947.
Maria Mandlinger Gewerkschafterin
Im hier gezeigten Ausschnitt schildert Maria Mandlinger ihre Überlebensstrategien in der Trümmernot der unmittelbaren Nachkriegszeit.
Maria Mandlinger Gewerkschafterin
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Maria Mandlinger von der Wohnungsnot in der unmittelbaren Nachkriegszeit.
Maria Mandlinger Gewerkschafterin
In diesem Ausschnitt beschreibt Maria Mandlinger, wie einheimische Frauen die US-Soldaten in der Nachkriegszeit wahrgenommen haben.
Maria Mandlinger Gewerkschafterin
Maria Mandlinger benennt die Gründe, warum deutsche Frauen mit US-Soldaten in der Nachkriegszeit eine Beziehung eingingen. Zudem erklärt sie, weshalb dies für sie selbst nicht in Frage kam.
Edgar Mathe 1990-2014 Geschäftsführer der WBG Augsburg
Edgar Mathe beschreibt, wie das erste Wohnungsbaugesetz, der Marshallplan und Eingemeindungen den sozialen Wohnungsmarkt in der Nachkriegszeit angetrieben haben.
Isabell Merker Geschäftsführerin Kurt Merker GmbH
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Isabell Merker über die Situation nach der Vertreibung ihrer Großeltern aus Schlesien und die Anfänge der Firma Kurt Merker GmbH in Kelheim.
Gustl Müller-Dechent Widerstandsaktivist gegen das NS-Regime, Journalist
Gustl Müller-Dechent erklärt, was in der Nachkriegszeit bei Radio München gesendet wurde.
Gustl Müller-Dechent Widerstandsaktivist gegen das NS-Regime, Journalist
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Gustl Müller-Dechent über den Journalisten-Stammtisch mit Ernst Müller-Meiningen jr. und die Bedeutung der Pressearbeit für die Demokratie.
Helmuth Oppelt Baseballspieler, Angestellter
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Helmuth Oppelt über den Beginn des Baseballspielens, die Einführung der Little League und Probleme bei der Beschaffung von Ausrüstung und Mitspielern.
Lore Oppitz Kauffrau; Angestellte
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Lore Oppitz ihren Alltag nach ihrer Hochzeit in der Memminger Nachkriegszeit (Wohnungseinrichtung, Verpflegung). Die Wohnungseinrichtung war dürftig. Ein ganzes Jahr aßen sie und ihr Mann noch bei der Mutter.
Jakob Pfeil Heimatvertriebener, Mechaniker
Jakob Pfeil berichtet im hier gezeigten Ausschnitt über die positiven wirtschaftlichen Veränderungen durch die Währungsreform 1948 in Steinhöring, die auch seiner Frau und ihm ein allmähliches Emporarbeiten aus der Not der Nachkriegsjahre ermöglichten.
Ferdinand Platz Bis 1992 Verwaltungsamtsrat beim Arbeitsamt Schwandorf
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Ferdinand Platz, wie er während des Zweiten Weltkriegs einen belgischen Kriegsgefangenen, der in einer Amberger Bäckerei arbeitete, zurück in das Gefangenenlager begleiten musste. Zudem berichtet er, wie er die Bombardierung der Amberger Luitpoldhütte 1945 miterlebte. Außerdem erklärt er, wie in der Nachkriegszeit in Amberg allmählich ehemalige NSDAP-Parteimitglieder aus dem öffentlichen Dienst entlassen wurden.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Anton Rauen über das Baseballspielen als Kind und wie sie an die Ausrüstung dafür kamen.
Walli Richter Heimatvertriebene, Verbandsfunktionärin
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Walli Richter davon, wie sie sich als elfjähriges Flüchtlingskind während eines Krankenhausaufenthalts ihrer Mutter 1946 selbst verpflegen musste.
Walli Richter Heimatvertriebene, Verbandsfunktionärin
Walli Richter berichtet im hier gezeigten Ausschnitt über gesundheitliche Einschränkungen und Mangelerscheinungen, die sie als Vertriebene nach dem Zweiten Weltkrieg erleiden musste, z.B. typische Lagerkrankheiten.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Eleonore Romberg, wie sie 1946 für vier Jahre Sekretärin von Alois Hundhammer wurde, welche Aufgaben sie dabei in der CSU-Landtagsfraktion und im Kultusministerium zu übernehmen hatte und was sie über Menschen allgemein und Politiker im Besonderen lernte. (nur Ton; Foto: © Bildarchiv Bayerischer Landtag)
Charlotte Ruhland Ehemalige Arbeitsvermittlerin in Waldmünchen und Cham
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Charlotte Ruhland, wie ihr Vater an den Folgen einer Kriegsverletzung verstorben ist und sie mit einer alleinerziehenden Mutter und drei Geschwistern in Rötz während der Nachkriegszeit aufgewachsen ist. Zudem erklärt sie, wie sie nach einer Lehre zur Büroangestellten bei der Stadt Rötz eine Stelle beim Arbeitsamt in Waldmünchen annahm und welche Betriebe es dort zu dieser Zeit gab.
Jakob Schadt Heimatvertriebener, Zimmerer
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Jakob Schadt, wie er 1949 als Vertriebener mit seiner Familie im zerbombten Würzburg durch Zufall zu einer Wohnung kam.