Dr. Theo Waigel Politiker (CSU), 1988-1999 CSU-Vorsitzender, 1989-1998 Bundesfinanzminister
Theo Waigel erklärt, warum er sich schon früh in der CSU engagierte. Dabei spielte seine Bewunderung für den Krumbacher Landrat Fridolin Rothermel eine wichtige Rolle.
Dr. Theo Waigel Politiker (CSU), 1988-1999 CSU-Vorsitzender, 1989-1998 Bundesfinanzminister
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Dr. Theo Waigel über die Zusammenführung verschiedener Milieus und Traditionen durch die CSU nach Ende des Zweiten Weltkriegs, die Streitigkeiten unter den Mitgliedern um die Ausrichtung der Partei sowie über die Weitsicht, sich auf das Konzept der sozialen Marktwirtschaft einzulassen.
Dr. Theo Waigel Politiker (CSU), 1988-1999 CSU-Vorsitzender, 1989-1998 Bundesfinanzminister
Theo Waigel erklärt, warum die CSU nach dem Tod von Franz Josef Strauß eine Doppelspitze einrichtete. Zudem beschreibt er seine Zusammenarbeit als Parteivorsitzender mit Ministerpräsident Max Streibl.
Dr. Theo Waigel Politiker (CSU), 1988-1999 CSU-Vorsitzender, 1989-1998 Bundesfinanzminister
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Dr. Theo Waigel über die Gründe, die 1990 zur schnellen Einführung der D-Mark in der DDR führten, die Forderungen von DDR-Politikern nach Subventionierung sowie über die Angleichung der Wirtschaftssysteme als irreversibler Beginn der deutschen Einheit.
Dr. Theo Waigel Politiker (CSU), 1988-1999 CSU-Vorsitzender, 1989-1998 Bundesfinanzminister
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Dr. Theo Waigel über die Bedeutung des Vertrags von Maastricht 1992, das Zustandekommen der Idee einer gemeinsamen europäischen Währung sowie über die dafür benötigten Parameter innerhalb der europäischen Gemeinschaft.