Baugeschichte
• Kapelle im späten 16. Jh. als einschiffiger, flachgedeckter Raum mit nicht eingezogenem Chor erbaut
• 1608 das ehem. Siechenhaus westl. und süd-westl. an die Kapelle angebaut
• eingeschossiger verputzter Fachwerkbau mit hohem Satteldach
• die Kapelle gleichzeitig renoviert
Schäden
Mittelschwere Schäden:
• am 23.3.1945 bei Bombenangriff Siechenhaus stark beschädigt, vorderer Teil eingestürzt
• Kapelle im Beriech des Daches und der Fenster leicht beschädigt
• 1952/53 Siechenhausruine abgebrochen
Literatur
Hemmeter, Karlheinz: Bayerische Baudenkmäler im Zweiten Weltkrieg. Verluste - Schäden - Wiederaufbau. München 1995. S. 69.