Baugeschichte
• 1313: Kapelle erbaut
• einschiffiger Saalbau zu fünf Jochen mit 5/8-Schluß
• außen: Relief „Messe des Hl. Gregor“ (1422) und Halbfigur Gottvaters (erste Hälfte des 15. Jh.)
• innen: Reste von Wandmalereien (frühes 15. Jh.)
• Bratwurstglöcklein: eingeschossiger Fachwerkbau
- 1519: an die Kapellennordwand angebaut
- 1655: barock überformt
• an der Südseite Relief „Schmerzensmann“ (1422)
• einschiffiger Saalbau zu fünf Jochen mit 5/8-Schluß
• außen: Relief „Messe des Hl. Gregor“ (1422) und Halbfigur Gottvaters (erste Hälfte des 15. Jh.)
• innen: Reste von Wandmalereien (frühes 15. Jh.)
• Bratwurstglöcklein: eingeschossiger Fachwerkbau
- 1519: an die Kapellennordwand angebaut
- 1655: barock überformt
• an der Südseite Relief „Schmerzensmann“ (1422)
Schäden
• Totalverlust:
- 3. Oktober 1944: zerstört
- später abgeräumt
- 3. Oktober 1944: zerstört
- später abgeräumt
Literatur
BESELER, Hartwig / GUTSCHOW, Niels: Kriegsschicksale Deutscher Architektur. Verluste - Schäden - Wiederaufbau. Eine Dokumentation für das Gebiet der Bundesrepublik Deutschland, Band II: Süd, Neumünster 1988, S. 1440.
HEMMETER, Karlheinz: Bayerische Baudenkmäler im Zweiten Weltkrieg. Verluste - Schäden - Wiederaufbau, München 1995, S. 182.
HEMMETER, Karlheinz: Bayerische Baudenkmäler im Zweiten Weltkrieg. Verluste - Schäden - Wiederaufbau, München 1995, S. 182.