Zerstörung: 17.04.1945
Wiederaufbau: 1946-1952
Baugeschichte
• 1698: Umbau der Marienkapelle auf dem Kreuzberg zur Wallfahrtskirche, vermutlich nach Plänen von Johenn Kirchberger
• 1782: Erweiterung durch Joseph Vogl und Joseph Plößl, Fresken von Franz Letzsch
• 1732: daneben das Kapuzinerhospiz
• 1889 - 1895: zum Karmeliterkloster umgebaut
• 1782: Erweiterung durch Joseph Vogl und Joseph Plößl, Fresken von Franz Letzsch
• 1732: daneben das Kapuzinerhospiz
• 1889 - 1895: zum Karmeliterkloster umgebaut
Schäden
• 17. April 1945: Kirche und Kloster durch Sprengbomben und Artilleriebeschuss stark beschädigt:
- Westfassade der Kirche aufgerissen
- Querschiff durchschlagen, dabei Gewölbe mit Fresken zusammengebrochen und der größte Teil der Ausstattung zerstört
- Westfassade der Kirche aufgerissen
- Querschiff durchschlagen, dabei Gewölbe mit Fresken zusammengebrochen und der größte Teil der Ausstattung zerstört
Wiederaufbau
• 1946/1947: Abriss der Klosterruinen für einen Neubau
• 1948 - 1952: Einbeziehung der noch stehenden unteren Hälfte der Presbyteriums- und Apsismauern in purifizierter Form in den modernen Kirchenneubau von Franz Günthner
• 1948 - 1952: Einbeziehung der noch stehenden unteren Hälfte der Presbyteriums- und Apsismauern in purifizierter Form in den modernen Kirchenneubau von Franz Günthner
Literatur
BESELER, Hartwig / GUTSCHOW, Niels: Kriegsschicksale Deutscher Architektur. Verluste - Schäden - Wiederaufbau. Eine Dokumentation für das Gebiet der Bundesrepublik Deutschland, Band II: Süd, Neumünster 1988, S. 1475.