Baugeschichte
• auf persönlichen Wunsch des Würzburger Bischofs Julius Döpfner Beauftragung von Rudolf Schwarz, einem der bedeutendsten deutschen Sakralbauarchitekten, mit Kirchenbau von St. Gertrud
• 1956 - 1960: Errichtung als stützenlose Saalkirche (50m lang, 17m breit, 14m hoch)
• Wände des Kirchenraums bis zur halben Höhe geschlossen, Betonkranz darüber mit quadratischen und rechteckigen Öffnungen (farbige Ausgestaltung durch Karl Knappe)
• offenes, flaches Satteldach mit sichtbaren Stahlrohrbindern
• anschließend zur rechten Vorhalle Kapelle auf quadratischem Grundriss
• frei stehender Glockenturm
• 1956 - 1960: Errichtung als stützenlose Saalkirche (50m lang, 17m breit, 14m hoch)
• Wände des Kirchenraums bis zur halben Höhe geschlossen, Betonkranz darüber mit quadratischen und rechteckigen Öffnungen (farbige Ausgestaltung durch Karl Knappe)
• offenes, flaches Satteldach mit sichtbaren Stahlrohrbindern
• anschließend zur rechten Vorhalle Kapelle auf quadratischem Grundriss
• frei stehender Glockenturm
Literatur
NERDINGER, Winfried (Hg.): Architektur der Wunderkinder. Aufbruch und Verdrängung in Bayern 1945-1960, Salzburg / München 2005, S. 163.