Baugeschichte
• um 1270: als Kirche der Magdalenerinnen an der Nordostecke ihres Klosters erbaut
• erstes Drittel 15. Jh.: Erhöhung und Überarbeitung
- 1428: sogenannte Prickheimerkapelle
- 1434: Sakristei
• erstes Drittel 15. Jh.: Erhöhung und Überarbeitung
- 1428: sogenannte Prickheimerkapelle
- 1434: Sakristei
Schäden
• schwere Schäden:
- 16. März 1945: nach Luftangriff ausgebrannt, Chorgewölbe durchschlagen
- 16. März 1945: nach Luftangriff ausgebrannt, Chorgewölbe durchschlagen
Wiederaufbau
• 1948 - 1953:
- Chor durch Josef Fritz rekonstruiert
- Kirche mit Holztonne und unter Verwendung geretteter Ausstattungsstücke modern zurückhaltend instandgesetzt
- Chor durch Josef Fritz rekonstruiert
- Kirche mit Holztonne und unter Verwendung geretteter Ausstattungsstücke modern zurückhaltend instandgesetzt
Literatur
BESELER, Hartwig / GUTSCHOW, Niels: Kriegsschicksale Deutscher Architektur. Verluste - Schäden - Wiederaufbau. Eine Dokumentation für das Gebiet der Bundesrepublik Deutschland, Band II: Süd, Neumünster 1988, S. 1437.
HEMMETER, Karlheinz: Bayerische Baudenkmäler im Zweiten Weltkrieg. Verluste - Schäden - Wiederaufbau, München 1995, S. 179.
HEMMETER, Karlheinz: Bayerische Baudenkmäler im Zweiten Weltkrieg. Verluste - Schäden - Wiederaufbau, München 1995, S. 179.