Der Wandermusikant Matthias Schreiner, genannt Mattheisl
Fotografie, vor 1921
© Haus der Bayerischen Geschichte
Eine backofengroße Hütte im Wald diente dem Wandermusikanten Mattheisl mit seinen zwei Hunden Buzl und Schockl als Heim. Als Einsiedler lebte er von Spenden für seine Spontanauftritte in Wirtshäusern. Der Heimatdichter Max Peinkofer setzte ihm in seiner Erzählung „Mein Freund Mattheisl“ ein Denkmal. In seinem Nachlass ist nun erstmals ein Bild vom Mattheisl aufgetaucht. Ob mit der weiß-blau beflaggten „Villa Gold-Else“ seine Waldhütte gemeint ist?
Geschichten aus dem Bayerwald II
Ausstellung im Foyer
Regensburg, Haus der Bayerischen Geschichte
15. November 2025 bis 14. Juni 2026
Abdruck honorarfrei, Beleg erbeten (Haus der Bayerischen Geschichte, Zeuggasse 7, 86150 Augsburg, www.hdbg.de)