„Holzbuch aus dem Holz der Traubeneiche“ (um 1800)
Teil der Holzbibliothek Candid Hubers
© Haus der Bayerischen Geschichte
Die Holzbibliothek des Benediktinermönchs Candid Huber (1747-1813) umfasst mehrere 100 Exemplare. Tatsächlich handelt es sich nicht um Bücher, sondern um Holzschachteln jeweils befüllt mit einer Baumart und den dazugehörigen Zweigen, Blüten, Blättern, Früchten und Schädlingen. Besitzer solcher Holzbibliotheken, wie adelige Waldbesitzer, Klöster und Forstleute zeigten sich damit als Kenner der Botanik.
Verwendung nur im Rahmen der Berichterstattung zur Bayerischen Landesausstellung 2018.
Abdruck mit Bildnachweis honorarfrei, Beleg erbeten (Haus der Bayerischen Geschichte, Postfach 101751, 86007 Augsburg, www.hdbg.de, pressestelle@hdbg.bayern.de)
Bayerische Landesausstellung 2018
Wald, Gebirg und Königstraum – Mythos Bayern
Kloster Ettal
3. Mai bis 4. November 2018