SCHWABEN


 


61 - 70 von 107 Ergebnissen
« Zurück12345678910[11-11]Weiter »
Klostername: Mindelheim, Hlg. Kreuz, Ortsname: Mindelheim
  Mindelheim, Heilig Kreuz – eifrige Katholikinnen       1456 schlossen sich in Mindelheim die sechs Bürgerstöchter Anna Kaut, Barbara Bader, Elisabetha Deschler, Afra Weyler, Anna Fingerl und Anna Schneider zusammen, um gemeinsam nach der dritten Regel des hl. Franziskus zu leben. Schwestern aus Klosterbeuren unterwiesen sie in den Ordensregeln. Die Frauen erwarben das Haus des Priesters Konrad Widemann in der Nähe der Pfarrkirche St. Stephan und begründeten hier ihr Kloster. 1490 willigten sie ... mehr


Klostername: Mindelheim, Augustinerkloster, Ortsname: Mindelheim
  Mindelheim, Augustinereremiten – eindringliche Prediger       Der Edle Schwigger II. von Mindelberg ließ im Jahr 1250 in Bedernau bei Mindelheim ein Kloster für die Wilhelmiten erbauen und übergab der Glaubensgemeinschaft für ihren Unterhalt die Kirche, die Mühle und den Zehent. Als Papst Alexander IV. 1256 mehrere kleine Orden zu einem neuen Bettelorden, den Augustinereremiten, zusammenschloss, fanden sich auch Vertreter der Wilhelmiten, die dabei mitwirken wollten, unter ihnen die Bedernauer Wilhelmiten, die in ... mehr

Klostername: Mödingen, Ortsname: Mödingen
Maria Medingen in Mödingen - Dominikanerinnen und FranziskanerinnenIm frühen 13. Jahrhundert bildete sich in Mödingen, etwa zehn Kilometer nordwestlich von Dillingen, eine Gemeinschaft frommer Frauen. Für das Jahr 1239 erscheint bereits eine Meisterin namens Diemut in einer Augsburger Urkunde. Die Haustradition nennt jedoch erst 1246 als Gründungsdatum, denn damals fand der Konvent päpstliche Aufnahme in den Orden der Dominikanerinnen. Die eigentlichen Stifter waren die Herren von Dillingen, insbesondere Willibirgis, Gemahlin des ... mehr

Klostername: Mönchsdeggingen, Ortsname: Mönchsdeggingen
Mönchsdeggingen - das älteste Kloster im Ries Der alte alemannische Ort Deggingen ("Dorf des Tego") am Südrand des Ries erscheint 1007 in einer Urkunde Kaiser Heinrichs II. als Schenkung für sein neues Bistum Bamberg. 1016 wird in Deggingen auch eine Abtei St. Martin genannt und von Heinrich II. dem Bamberger Bischofssitz als Eigenkloster übertragen.Das freie Verfügungsrecht Heinrichs über Ort und Kloster Deggingen legt nahe, dass es sich hier um Familienbesitz der ... mehr

Klostername: Niederschönenfeld, Ortsname: Niederschönenfeld
  Niederschönenfeld, Zisterzienserinnenkloster – ein reiches Stift für adelige Damen       Das Kloster wurde von Graf Berthold III. von Lechsgemünd-Graisbach und seiner Frau Adelheid von Zypern gestiftet und mit Beginen – Frauen, die ohne Gelübde in christlicher Hausgemeinschaft zusammenlebten – aus Burgheim (Oberbayern) besetzt. Der Legende zufolge sühnte der Graf mit diesem Werk den Raub seiner späteren Frau Adelheid, einer Tochter des zypriotischen Königs Veit von Lusignan, die er auf einem Kreuzzug entführt ... mehr


Klostername: Nördlingen, Franziskaner-Terziarinnen, Ortsname: Nördlingen
  Nördlingen, Franziskaner-Terziarinnen       Fromme Schwestern, die nach der Dritten Regel des hl. Franziskus lebten, werden in Nördlingen erstmals 1243 erwähnt, als sie den Barfüßern (Franziskanern) in der Stadt ein Haus überschrieben. Wann und durch wen ihre Gründung erfolgte, ist jedoch nicht bekannt. Es handelte sich um eine Gruppe von rund 15 Frauen, die graue Kleidung trugen und einer Meisterin aus ihrer Mitte Gehorsam schuldig waren. Ein keuscher Lebenswandel war Voraussetzung; Gebetszeiten und ... mehr

Klostername: Nördlingen, Antoniterkloster, Ortsname: Nördlingen
  Nördlingen, Antoniter – städtische Krankenhelfer       Am 29. Juli 1384 wurden in Nördlingen die jüdischen Einwohner ermordet und ihr Vermögen eingezogen. Der Rat der Stadt erlaubte daraufhin 1393 Johannes Barucher (1385–1412), dem Memminger Vorstand der Antoniter, die Synagoge und einige Häuser in der Judengasse abzureißen und stattdessen eine Kapelle zu Ehren des hl. Antonius zu errichten. Papst Bonifax IX. bestätigte diese Schenkung durch eine Urkunde am 29. Mai 1393. Im März des ... mehr

Klostername: Nördlingen, Franziskanerkloster, Ortsname: Nördlingen
  Nördlingen, Franziskanerkloster St. Nikolaus – beliebte Seelsorger und Prediger       Die Bürger von Nördlingen gründeten 1223 ein Franziskanerkloster an der nördlichen Stadtrandgrenze neben der Nikolauskapelle, dessen Patronat die Niederlassung übernahm. Viele Wohlhabende, unter ihnen die Grafen von Oettingen und die Herren von Emershofen, machten den Minderbrüdern großzügige Stiftungen, um damit ihr Seelenheil im Jenseits zu sichern. Für viele war es auch erstrebenswert, im Mönchsgewand der Minoriten auf dem Klosterfriedhof bestattet zu ... mehr

Klostername: Nördlingen, "Herrgottskloster", Ortsname: Nördlingen
  Nördlingen, Herrgottskloster – Wallfahrerseelsorge       Der Legende zufolge ereignete sich in Nördlingen im Jahr 1381 an der Stadtmauer zwischen Reimlinger und Berger Tor ein Wunder: Als ein Priester einem Kranken, der die Sterbesakramente erbeten hatte, die Heilige Kommunion reichen wollte, gab der Fußboden unter dem Gewicht der zahlreich versammelten Personen nach und die geweihte Oblate fiel in den Keller. Trotz intensiver Suche blieb die Hostie unauffindbar. Um sie nicht zu entehren, beschloss ... mehr


Klostername: Obermedlingen, Ortsname: Medlingen
  Medlingen, Kloster Obermedlingen – glaubensstarke Ordensleute       1260 gründete der Edle Walther von Faiminger zusammen mit seinem Schwiegersohn Heinrich Spät und dessen Frau Adelhaid in Obermedlingen ein Kloster der Dominikanerinnen. Bischof Hartmann von Augsburg siegelte die entsprechende Urkunde am 2. Mai desselben Jahres. Eine Bulle Papst Urbans IV. vom 8. November 1263 informiert darüber, dass diese Einrichtung zur Entlastung der Niederlassung des gleichen Ordens in Maria Medlingen dienen sollte, die seit 1246 ... mehr
« Zurück12345678910[11-11]Weiter »


 

SUCHE

LANDKREISE

Lassen Sie sich alle Klöster in einem bestimmten Landkreis anzeigen.