Jüdisches Leben
in Bayern

Landshut Gemeinde

Schon die Anfänge der niederbayerischen Herzogstadt Landshut sind mit dem jüdischen Leben verknüpft. Im Zusammenhang mit der Stadtgründung werden im Jahr 1204 mehrere jüdische Kreditgeber genannt, die das gewaltige Vorhaben ermöglichten. Es wird jedoch nicht ersichtlich, ob diese Personen bereits im entstehenden Landshut gelebt haben. Erst 1256 wird eine jüdische Gemeinde greifbar, als eine neue städtische Ordnungs- und Gewerbeordnung unter anderem auch den Fleischverkauf für Juden reglementierte. In der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts verdichten sich die Quellen: 1331 werden das [Alte] Judentor und eine "Judenbaderin" genannt, 1344 konnten die Landshuter Juden ein eigenes Schlachthaus errichten ("Trukchhaus"). Die Gemeinde unterhielt bereits in dieser Zeit eine Synagoge, die wohl auch als Schule diente. Sie besaß ein Ritualbad im Keller des Hauses Nahensteig Nr. 182c, einen eigenen Brunnen und eine Bäckerei. Jüdisches Leben konzentrierte sich auf ein städtebaulich klar umrissenes Gebiet am südlichen Ende der Landshuter Altstadt zwischen dem heutigen Dreifaltigkeitsplatz, dem abgegangenen Münchner Tor und dem Nahensteig, was auch die Wahrnehmung der religiösen Vorschriften erleichterte (Flurname Judengasse, "unter den Juden"). Es handelte sich jedoch nicht um ein abgesondertes Ghetto, weil dort auch viele christliche Landshuter Bürgerfamilien und Auswärtige wohnten. Verstorbene Landshuter Juden fanden fanden zunächst in Regensburg ihre letzte Ruhe.

Das Rintfleisch-Pogrom 1298 ging an Landshut vorüber, doch 1338 traf eine von Deggendorf ausgehende Verfolgungswelle (als Nachläufer der großen Armleder-Pogrome) auch Landshut und setzte der aufstrebenden Entwicklung ein jähes Ende. Allerdings gab es auch danach noch jüdische Personen in der Stadt, die dann im November 1348 den Pestpogromen zum Opfer fielen. Nach dem einstweiligen Abklingen der verheerenden Epidemie sind 1365 erneut Juden als Einwohner Landshuts nachgewiesen, zunächst nur höchstens drei bis vier Familien. Ihre Zahl wuchs jedoch in den kommenden zwei Jahrzehnten so schnell, dass die Gemeinde einen eigenen Friedhof anlegte. Er wird 1380 erstmals urkundlich erwähnt und befand sich außerhalb der Stadt auf herzoglichem Grund am Hofberg. Zwischen 1360 und 1375 hielt sich ein Rabbiner Feiflein genannt "Judenkönig" (Juden Chunch) in Landshut auf. Er ist mit rotem Judenhut und einem rot-gelben Gewand, das Schochet-Messer in der Hand, neben dem Landshuter Judeneid von 1361 abgebildet (StA Landshut Bd. 11/1361 fol. 57).

Im Jahr 1380 wird erstmals urkundlich bei einer Verkaufsurkunde eines Bauernhofes in der Gegend von Seepoint ein jüdischer Friedhof in Landshut erwähnt, der jedoch wohl schon vorher existiert hat. Er lag auf einem Grundstück bei Maria Bründl, an der alten Verbindungsstraße nach Kumhausen. Die stete Rückkehr jüdischer Geschäftsleute mitsamt ihren Familien, allen Verfolgungen und Anfeindungen zum Trotz, erklärt sich aus der bayerischen Geschichte: Während der Landesteilung 1392-1503 war Landshut als Hauptstadt des territorial kompakten und wirtschaftlich florierenden Teilherzogtums Bayern-Landshut ein überregionales Handelszentrum mit wichtigen Jahr-, Wochen, Getreide- und Viehmärkten.

Der Landshuter Judeneid aus "Der stat Landshut ain alt buech mit freyheiten, Statrechten, satze und andern eingeschriben gescheften", 1361

Niedergeschrieben und illustriert von Stadtschreiber Otto Ploedel

StadtAL 11/1361, fol. 67r

Transkription von Dr. Raphael Straus im Jahr 1935, Edition von Patrick Charell M.A.


Wenn ein Jude als gar zum Schweinepriester wird [sic!], indem er wegen einer Eigentumssache [umb den rebig] einen Eid schwören will oder dass er einen Strafzins verlangen will oder um eine solcherlei Sache vor das Gericht kommt, und deshalb schwören soll, das soll man ihm nicht glauben; wenn er dann darüber grässlich das Gesicht verzieht [zannet] oder groß die Augen aufreißt [schautzenlichen siecht], soll er dann den Eid schwören wie es hernach geschrieben steht.

Wir der Rat und die Bürgerschaft der Stadt zu Landshut bekennen, dass wir erfahren haben in unseren alten Rechten, die wir je gehabt haben von unseren lieben Herren von Bayern, wenn es vorkommt, dass ein Christ mit einem Juden in Rechtsstreit gerät, soll dieser vor Juden und Christen ausgetragen werden, und wenn es das Recht nötig macht, dass sie aussagen sollen, dann soll der Christ nach der alten Gewohnheit aussagen, wie es das Gericht [schrann] vorsieht, und soll dann sein Gewissen auf den Eid legen, der im vorgegeben wird.

Danach soll der Richter zu dem Juden sprechen: "Jude, ich spreche zu dir bei deinen Geboten und bei dem Eid, den du schwören wirst wie du ihn nun hörest, was dir von der Sache Kunde und Gewissen sei".

Und soll man auch dem Juden den Eid vorsprechen und anschließend vor dem Gericht Wort für Wort eingeben, wie es hernach geschrieben steht, und wenn er den Eid schwört, soll man ihn auffordern die rechte Hand in das Buch Mose zu legen, und das Handgelenk ungefähr an die Stelle wo auch die fünf Bücher Mose geschrieben stehen und die Gebote, die der Herrgott Mose auf dem Berg Sinai gab, und dann soll er ihm den Eid vorgeben, der also lautet:

"Bei dem lebendigen Gott Adonai, der Himmel und Erde und Laub und Gras geschaffen hat, beim Gott Abrahams, beim Gott Isaaks, beim Gott Jakobs und bei dem Gott, der die heiligen Gebote gab dem Herrn Mose auf dem Berg Sinai, dass es war sei, dass du geschworen hast, und dass auch das Buch das wahre Buch [daz recht puch] sei, da die fünf Bücher des Herrn Mose darin geschrieben stehen und die Gebote, die Gott Herrn Mose auf dem Berg Sinai gegeben hat."

Es ist auch unser Stadtrecht, dass wenn ein Jude mit einem Christen in der Stadt zu Schaffen hat, er für dieses vor unserem Richter am Gericht sein Recht nehmen soll und niemals woanders.


Anmerkung: Der einleitende ironische Kommentar von Stadtschreiber Otto Ploedel ist diskriminierend, der geschilderte Ablauf der Schwurordnung und die Eidformel enthalten jedoch keine weitere Demütigungen. Die laut ausgesprochene Bestätigung, dass Juden die Bücher Mose im Alten Testament der Bibel als heilige, "rechte" Eidgrundlage anerkannten, war für die Akzeptanz ihres Schwurs unerlässlich.

Um 1410 ließ Herzog Heinrich XVI. der Reiche (reg. 1393-1450) das Judentor und einen Teil des jüdischen Viertels bis vor die Synagoge hin abbrechen ließ, wodurch der heutige Dreifaltigkeitsplatz mit der Stadt verschmolz. Bei diesem Anlass wird die Synagoge als „Judenschul“ zum ersten Mal erwähnt. Neben dem Gotteshaus blieben auch das Schlachthaus und das Backhaus erhalten, das weiter nördlich gelegene und baulich ältere Münchner Tor hieß seitdem „[Neues] Judentor“. Zwischen 1412 und 1450 lassen sich 14 jüdische Häuser im Bereich des späteren Dreifaltigkeitsplatzes und des Nahensteiges bis zum Neuen Judentor nachweisen. Inzwischen lebten etwa 20 jüdische Familien mit rund 120 Personen in der Stadt. Sie zahlten 1414 pro Familie die stolze Summe von 20 Gulden Jahressteuer. Die Hauptstadtgemeinde hatte im Herzogtum Bayern-Landshut eine übergeordnete Rolle inne. Lesar Lewi, 1423-1450 in Landshut nachweisbar, zog 1432 die Steuern von allen Juden in Bayern-Landshut ein und stand in enger Verbindung mit der herzoglichen Kammer. Herzog Heinrich XVI. erließ mehrfach Judenordnungen (u.a. 1428), in denen das Leben „seiner“ Schutzjuden geregelt war. 1450 kam es zwischen der Stadt Landshut und dem Landesherrn zu Auseinandersetzungen wegen dessen angeblich zu günstiger Judenpolitik. Sein Nachfolger Ludwig IX. der Reiche (reg. 1450-1479) folgte dem Drängen des Stadtrats und ließ am 5. Oktober 1450 alle Landshuter Juden gefangen nehmen. Ihre Häuser wurden besetzt, der Besitz konfisziert. Die Juden blieben in Gefangenschaft, bis sie zusagten 25.000 Gulden an Herzog Ludwig IX. zu bezahlen und danach unverzüglich die Stadt zu verlassen. Einige der Juden ließen sich taufen, um ihrer Vertreibung zu entgehen. Die meisten aber zogen in die freie Reichsstadt Regensburg, wo bis 1519 eine große jüdische Gemeinde blühte. Der Friedhof bestand noch bis 1510 und wurde dann aufgelassen. Als offizieller Flurname existierte er in Karten und Dokumenten noch lange danach. Das jüdische Lösegeld trug mit dazu bei, dass Herzog Ludwig für seinen Sohn Georg und Prinzessin Hedwig von Polen 1475 die berühmte "Landshuter Hochzeit" ausrichten konnte. Die glanzvolle Zeit als Hauptstadt endete für Landshut mit der Wiedervereinigung Bayerns unter Herzog Albrecht IV. dem Weisen (reg. 1467- 1508), der 1506 mit dem Primogeniturgesetz die zukünftige Unteilbarkeit des Landes sicherstellte. 1553 schließlich verbot der Wittelsbacher Herzog Albrecht V. (reg. 1550-1579) allen Juden, auf dem Gebiet des Herzogtums Bayern zu wohnen, zu handeln und überhaupt bayerischen Boden zu betreten. Die Hauspolitik der Wittelsbacher verhinderte so bis zu Wende des 19. Jahrhunderts die Ansiedelung von Juden in ganz Altbayern.

Erst nach der Gründung des Königreichs Bayern konnten sich Juden wieder in Landshut niederlassen. Die erste jüdische Person nach dreihundert Jahren wurde in der Volkszählung 1809/10 erfasst. 1867 lebten sechs Personen jüdischen Glaubens in der Stadt, wobei ein Jude als Soldat in der Garnison nicht zu zur Bürgerschaft gezählt werden kann. 1874 wurde das (Neue) Judentor bzw. Münchner Tor abgebrochen, nur ein Rundturm steht neben der verbreiterten Straße (Alte Bergstraße 145).

Als Folge der großen Aus- und Abwanderungswelle zogen zwischen 1830 und 1890 mehrere jüdische Familien aus mittel- und unterfränkischen Landgemeinden (Berolzheim, Massbach, Goßmannsdorf, Giebelstadt, Großostheim, Hüttenbach, Leutershausen bei Ansbach), aber auch aus anderen deutschen oder osteuropäischen nach Landshut. Einige dieser Familien hielten sich nur zeitweilig in der Stadt auf und zogen dann weiter, andere blieben und etablierten sich in der Gesellschaft. Im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts öffneten mehrere jüdische Geschäfte, zumeist in der Textil- und Modebranche, aber auch im Handwerk, dem Vieh- und Hopfenhandel, die als feste Institutionen bis in die NS-Zeit hinein das Landshuter Stadtbild prägten (z.B. das Herren- und Knaben-Bekleidungshaus von Adolf Schönmann, der zugleich als Gründer und Vorsitzender der vereinsmäßig organisierten "Israelitischen Vereinigung" amtierte). Viele der Geschäfte lagen in der Theaterstraße westlich des Ländtors. Trotzdem entstand in Landshut keine neue Gemeinde im Sinne einer Kehillah, obwohl wenigstens nach 1900 ein Minjan zustande gekommen wäre. Offiziell gehörten die Landshuter Jüdinnen und Juden der Kultusgemeinde in Straubing an, hatten jedoch einzelne kulturelle Gruppen in der Stadt. Unter anderem bestand Anfang der 1930er-Jahre eine zionistische Ortsgruppe. Im Ersten Weltkrieg 1914-1918 fielen aus der Landshuter jüdischen Gemeinschaft Joseph Herz (1881-1919) und Richard Schönmann (1916). Vieh- und Hopfenhändler Hugo Wittmann kam mit dem Eisernen Kreuz und der Goldenen Tapferkeitsmedaille dekoriert von der Front zurück, sein Geschäft lag in der Ritter-von-Eppstr. 12 (heute Untere Münchner Straße).

Im Jahr der NS-Machtübernahme 1933 wurden in Landshut 48 jüdische Einwohner gezählt, was lediglich 0,2 % der Gesamtbevölkerung ausmachte. Ihre Firmen und Unternehmen litten unter der zunehmenden Entrechtung, den Boykottaufrufen und immer schärferen Repressalien durch eine gleichgeschaltete Verwaltung. Zwischen 1933 und 1939 wanderten viele Familien ab, 17 emigrierten und 14 zogen in die vermeintlich sichere Anonymität der Großstädte. Im Januar 1936 wurden auf die Schaufenster des Warenhauses Tietz Plakate mit der Aufschrift "Wer beim Juden kauft, ist ein Volksverräter" geklebt. Beim Novemberpogrom 1938 kam es zu schweren Ausschreitungen gegen die jüdischen Einwohner in der Stadt. Fast alle wurden in sogenannte "Schutzhaft" genommen, die Männer ins Landshuter Gefängnis und drei Tage später in das KZ Dachau verbracht; die Frauen konnten zurück in die inzwischen demolierten und geplünderten Wohnungen. Alle noch in jüdischem Besitz befindlichen jüdischen Geschäfte wurden bis Ende 1938 "arisiert". Die noch in Landshut lebenden jüdischen Personen wurden in wenigen Wohnungen ghettoisiert. Nach 1939 konnten noch sechs jüdische Einwohner Landshut verlassen; drei starben in der Stadt. Fünf der jüdischen Einwohner begingen unmittelbar vor der Deportation 1942 Selbstmord. Die letzten elf wurden im April 1942 nach Piaski bei Lublin deportiert und ermordet. Auf einer Gedenktafel in der Straubinger Synagoge werden die Namen von 27 jüdischen Personen aus Landshut genannt, die in der NS-Zeit umgekommen sind.

Von September 1944 bis Ende April 1945 bestand in Landshut ein Arbeitslager der Organisation Todt für eine Bauabteilung (Eisenbahnbau) von etwa 60 Männern. Dieses Lager war im Bereich des Dreiecks zwischen der heutigen Dieselstraße und der Siemensstraße (heute Industriegebiet). Getrennt vom Lager der OT wurde an der Hofmark-Aich-Straße 25 im Dezember 1944 ein sogenanntes "Judenlager" (Wellblechbaracken) eingerichtet, ein Außenkommando des Konzentrationslagers Dachau, in dem unter katastrophalen Lebens- und Arbeitsbedingungen etwa 500 jüdische Häftlinge Zwangsarbeit leisten mussten.

Nach Kriegsende kehrten nur zwei der früheren jüdischen Landshuter in die Stadt zurück. Noch im Winter 1945 richtete die US-Armee in Landshut ein großes Auffanglager für Displaced Persons ein. Das Zeltlager für bis zu 3.000 Personen bestand von August bis Oktober 1946 am Rand der Stadt. Die meisten der Camp-Bewohner wurden im September 1946 nach Babenhausen (Hessen) übergesiedelt, in Landshut selbst gab es jedoch ebenfalls ein DP-Lager. Die Verwaltung war im requirierten Gasthaus Silbernagel (Altstadt 72) untergebracht. In diesem historischen Gebäude mit seiner barocken Fassade auch eine Synagoge bzw. eine Betstube für die bis zu 148 Displaced Persons eingerichtet, die über die Stadt verteilt wohnten. Die Vorsitzenden Henryk Popowski und Leopold Wachtel initiierten auch die Gründung eines eigenen Sportclubs, des Hapoel Landshut, um den körperlich wie geistig entkräfteten DPs eine Möglichkeit der aktiven Entspannung zu bieten. Nachdem die meisten Insassen ihre geplante Ausreise nach Israel oder in die USA angetreten hatten, wurden die letzten verbliebenen DPs verlegt und das DP-Lager Landshut geschlossen.

Zwei Grabsteine des 1450 aufgelösten jüdischen Friedhofs befinden sich heute im Stadt- und Kreismuseum Landshut. Die DP-Verwaltung mit Betraum in der Altstadt 72 ist heute wieder ein Geschäftshaus. Da Landshut im Krieg nicht zerstört wurde, sind einige ehemalige jüdischen Geschäfts- und Wohnhäuser erhalten geblieben. Der Verein "Stolpersteine für Landshut – Gegen das Vergessen e.V." hat in den Straßenabschnitten vor den Gebäuden zwischen 2012 und 2016 insgesamt zwanzig Stolpersteine des Künstlers Gunter Demnig (*1947) verlegt, um an die deportierten Familien Landauer, Wittmann, Ansbacher, Kohn und Hahn zu erinnern. Der Verein organisiert auch Veranstaltungen und bietet pädagogische Kurse für Schulen an. Auf dem ehemaligen Standort der mittelalterlichen Synagoge am Dreifaltigkeitsplatz steht seit 1858 ausgerechnet ein Bronzedenkmal für Herzog Ludwig den Reichen, gestaltet von Friedrich Brugger und gegossen von Ferdinand v. Miller. Unweit davon erinnert seit März 2019 ein Findling mit bronzener Gedenkplatte an die Synagoge und die Vertreibung der Juden.


(Patrick Charell)

Bevölkerung 1910

Literatur

  • Mario Tamme: Verfolgung und Ausgrenzung. Rassische Verfolgung und NS-Psychiatrie. In: Stadtarchiv Landshut (Hg.) / Alexander Langkals u.a.: Landshut 1939-1945. Ein Zeitspiegel in Bild und Wort. Landshut 2020. S. 103-150.
  • Gil Hüttenmeister: OT 0093 Grabstein für den Sohn des Elia [1427]. In: Haus der Bayerischen Geschichte / Peter Wolf u.a. (Hg.): Stadt befreit. Wittelsbacher Gründerstädte. Katalog zur Bayerischen Landesausstellung [...] in Friedberg / Aichach 2020. Augsburg 2020 (= Veröffentlichungen zur Bayerischen Geschichte und Kultur 69), S. 104f.
  • Gerhard Tausche: OT 0092 Landshuter Judeneid [1361]. In: Haus der Bayerischen Geschichte / Peter Wolf u.a. (Hg.): Stadt befreit. Wittelsbacher Gründerstädte. Katalog zur Bayerischen Landesausstellung [...] in Friedberg / Aichach 2020. Augsburg 2020 (= Veröffentlichungen zur Bayerischen Geschichte und Kultur 69), S. 105.
  • Gehrard Tausche / Werner Ebermeier: Geschichte Landshuts. München 2003, S. 30f., 35f. u. 40f.
  • Josef Kirmeier: Juden im mittelalterlichen Landshut. In: Franz Nieghoff (Hg.): 1204 und die Folgen. Zu den Anfängen der Stadt Landshut. Beiträge zum öffentlichen Kolloqium in Landshut am 1./2. Dezember 1997. Landshut 2002 (= Schriften aus den Museen der Stadt Landshut 6), S. 103- 112.
  • Israel Schwierz: Steinerne Zeugnisse jüdischen Lebens in Bayern. Eine Dokumentation. 2. Aufl. München 1992 (= Bayerische Landeszentrale für politische Bildung A85), S. 340.
  • Josef Kirmeier: Jakob von Landshut, ein jüdischer Arzt des 14. Jahrhunderts. In: Haus der Bayerischen Geschichte / Manfred Treml / Wolf Weigand (Hg.): Geschichte und Kultur der Juden in Bayern - Lebensläufe. München 1988 (= Veröffentlichungen zur bayerischen Geschichte und Kultur 18), S. 25-30.
  • Georg Spitzlberger: Die jüdische Siedlung im mittelalterlichen Landshut. In: Haus der Bayerischen Geschichte / Manfred Treml / Josef Kirmaier / Evamaria Brockhoff (Hg.): Geschichte und Kultur der Juden in Bayern – Aufsätze. München 1988 (= Veröffentlichungen zur Bayerischen Geschichte und Kultur 17), S. 135-146.
  • Raphael Straus: Ein Landshuter Judeneid aus dem 14. Jahrhundert. In: Zeitschrift für die Geschichte der Juden in Deutschland Jg. 5 (1935) Heft 1, S. 42-49.
  • K. statistisches Landesamt: Gemeindeverzeichnis für das Königreich Bayern. Nach der Volkszählung vom 1. Dezember 1910 und dem Gebietsstand von 1911. München 1911 (= Hefte zur Statistik des Königreichs Bayern 84), S. 43.
  • Michael Wening: Historico-Topographica Descriptio [...], Bd. 3: Das Rennt-Ambt Landshut. München 1723, S. 2.