Biografien
Menschen aus Bayern

Julius Kardinal Döpfner Theologe, Erzbischof/Kardinal

geboren: 26.08.1913, Hausen
gestorben: 24.07.1976, München

 

  • 1925 Aufnahme ins bischöfliche Knabenseminar Kilianeum in Würzburg
  • 1933 Abitur als Klassenbester, Beginn des Theologiestudiums in Würzburg
  • ab 1934 Studium der Theologie an der Päpstlichen Universität Gregoriana zu Rom
  • 1939 Priesterweihe in Rom
  • 1941 Promotion über "Natur und Übernatur bei John Henry Newman"
  • 1941-1944 Kaplan in Großwallstadt, Schweinfurt und Gochsheim
  • 1944-1945 Präfekt am bischöflichen Knabenseminar Kilianeum in Würzburg
  • 1945 Assistent am Würzburger Priesterseminar
  • 1946-1948 Subregens am Priesterseminar in Würzburg
  • 1948 Ernennung und Weihe zum Bischof von Würzburg
  • 1957 Bischof in Berlin, Vorsitzender der Berliner Ordinarienkonferenz
  • 1958 Ernennung zum Kardinal
  • 1961 Ernennung zum Erzbischof von München und Freising, Vorsitzender der Bayerischen Bischofskonferenz
  • 1961-1962 Mitglied der Zentralen Vorbereitungskommission des Zweiten Vatikanischen Konzils
  • 1962-1965 Teilnahme am Zweiten Vatikanischen Konzil
  • 1963 Teilnahme am Konklave zur Wahl Papst Pauls VI.
  • 1963-1965 Mitmoderator des Zweiten Vatikanischen Konzils
  • 1965 Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz
  • 1968 "Königsteiner Erklärung"
  • 1971-1975 Präsident der Würzburger Synode, der Gemeinsamen Synode der Bistümer in der Bundesrepublik Deutschland
  • 1973-1974 Kampf gegen die Aufhebung des Paragraphen 218 des Strafgesetzbuches, vehementes Eintreten für den Schutz des ungeborenen Lebens
  • Zahlreiche Schriften, u.a. zur aktholscihen Soziallehre und zur konziliaren Bewegung