geboren: 25.02.1825,
Hiltpoltstein/Ofr.
gestorben: 18.11.1877,
München
Autodidaktische Bildung nach künstlerischen Vorbildern wie -> Gustav Kraus und Heinrich Schoenfeld. Übersiedlung nach München. Mit 22 Jahren erstmals Ausstellung eines Bildes ('Münchener Rathaus') im Münchener Kunstverein. In der Folgezeit architektonische Studien u.a. zu den Domen von Regensburg (1849), Bamberg (1851), der Kirche zu Andernach a. Rhein (1851) und der Nürnberger Frauenkirche (1852), daneben auch zu Motiven aus Frankreich und Italien. Im Gefolge des Fürsten Alexander Mestschersky 1860/61 Spanienreise, deren künstlerisches Ergebnis eine Sammlung von 65 großen Aquarellen ist. Kauf einiger seiner Arbeiten durch König Friedrich Wilhelm IV. von Preußen. Auftragsarbeiten für König Luidwig II. von Bayern, darunter eine Darstellung des Interieurs der Münchener Frauenkirche. Vater des Chemikers Paul Heinrich Eibner (1862-1935). (ch)