Biografien
Menschen aus Bayern

Hermann Schülein (Schuelein) Generaldirektor der Löwenbräu AG, Managing Director der Liebmann Breweries

24.01.1884, München
15.12.1970, New York

Wirkungsort: München | New York

Vater und Sohn Schülein zählten zu den größten Industriebrauern ihrer Zeit. Josef Schülein (1854-1938) gründete 1895 die "Unionsbrauerei Schülein & Cie." in München. Diese entwickelte sich zu einer der größten Aktienbrauereien Bayerns und fusionierte 1921 mit der Löwenbräu AG. Sein Sohn, Dr. Hermann Schülein (1884-1970) hatte nach einem Jurastudium schrittweise die Geschäfte seines Vaters übernommen. Als Generaldirektor von Löwenbräu AG galt er durch seine Aktienmehrheit auch als Eigentümer. Während des Nationalsozialismus wanderte Schülein mit seiner Familie über die Schweiz nach New York aus. Dort übernahm er den Posten eines Managing Director der Liebmann-Rheingold-Brauerei mit Sitz in der Forest Street, Brooklyn. Obwohl er nie mehr dauerhaft in seine Heimatstadt zurückkehrte, blieb er nach 1945 dennoch München bis zuletzt eng verbunden und verhalf dem Löwenbräu zu einem Wiederaufstieg als führende deutsche Exportbierbrauerei.

Hermann Schülein wurde als zweiter Sohn des Brauereibesitzers Joseph Schülein und seiner Ehefrau Ida Baer in München geboren. Hermann wuchs in einem großbürgerlichen Haushalt in der Richard-Wagner-Straße 7 auf (gegenüber der Staatssammlung für Paläontologie). Jenseits ihrer Akkulturation, mit der sich die Familie Schülein an das Leben einer großbürgerlichen deutschen Industriellenfamilie angepasst hatte, blieben sich die Schüleins ihrer jüdischen Herkunft stets bewusst. Sie lebten diese auch nach ihrem weitgehend säkularen Verständnis. 

Hermann besuchte das Gymnasium, außerdem lernte er das Brauerhandwerk von seinem Vater. Im späteren Berufsleben galt Hermann als anerkannter Fachmann im Vertrieb und der Produktion. Um das Bauereiunternehmen professionell leiten zu können, studierte er in München, Berlin und Erlangen die Fächer Philosophie, Volkwirtschaftslehre sowie die Rechtswissenschaften. In letzteren promovierte er 1910 in Erlangen mit seiner Doktorarbeit „Die Rechtsform der Kartelle“. Im Jahr darauf löste er seinen Vater als Direktor der Unionsbrauerei Schülein & Cie. ab (Unionsbräu und Münchner-Kindl-Bräu). 1913 heiratete er Luise "Fanny" Levy (1896-1950), aus der Ehe ging Tochter Annemarie hervor.

Im Jahr 1904 übernahm die Unionsbrauerei Schülein & Cie. AG die Münchner Kindl AG und kaufte 1916 auch die Schlossbrauerei Kaltenberg westlich von München bei Geltendorf.

Hermann Schülein war maßgeblich an der aufsehenerregenden Fusion mit der Löwenbräu AG am 5. Januar 1921 beteiligt. Nach dem Ersten Weltkrieg befand sich die weltweit bekannte Exportbierbrauerei in einer wirtschaftlichen Schieflage, aber auch das Schülein-Unternehmen litt an Überkapazitäten und dem unzulänglichen Immobilienbesitz. Mit der Fusion stellten die Unions- und Münchner-Kindl-Brauereien ihren Betrieb vollständig ein, denn der gewaltige Löwenbräu-Komplex am Stiglmaierplatz bot ganz andere Möglichkeiten: Über 1500 Beschäftigte, einer Tagessudleistung von 6000 Hektolitern, eine Lagerkellerfläche von 22.000 m² und eine Produktionskapazität von fast einer Millionen Hektolitern! Außerdem schluckte Schüleins Brau-Imperium noch im selben Jahr das beliebte Bürgerliche Brauhaus, das unter anderem den Bürgerbräukeller gegenüber dem Münchner-Kindl-Keller betrieb. Gemeinsam gelang es Vater und Sohn, eine der größten Brauereien Deutschlands aufzubauen und die bayerische Brauindustrie nachhaltig zu prägen.

Der Fusionsvertrag beinhaltete eine Regelung bezüglich der Vorstände: Josef Schülein wurde Aufsichtsrat bei Löwenbräu und konnte außerdem Kaltenberg, das zuvor Teil der Fusionsmasse gewesen war, zurückkaufen und mit seinem Sohn Fritz privat betreiben. Hermann Schülein wurde in den Vorstand der Löwenbräu AG berufen und war ab 1924 Generaldirektor. Julius Schülein arbeitete zwar bei der Übernahme mit, verzichtete jedoch auf einen Führungsposten bei Löwenbräu. Stattdessen konzentrierte er sich auf die Firma Cenovis Nährmittel GmbH, deren Teilaktionär er bereits seit ihrer Entstehung 1915 war. Die Geschäftsführung hatte Julius Schülein ab 1917 von seinem Bruder Hermann übernommen. Durch weitere Fusionen, durch verschiedene Investitionen, aber ganz besonders durch sein soziales Engagement war Hermann Schülein fest in das Münchner Gesellschafts- und Wirtschaftsleben integriert.

Hermann Schülein konnte seine geschäftlichen Kapazitäten voll und ganz dem Löwenbräu widmen. Nach den großen Fusionen besaß er die Mehrheit an den Löwenbräu-Aktien und wurde damit nicht mehr nur als Generaldirektor, sondern auch als de facto-Besitzer der Aktienbrauerei betrachtet. Innerbetrieblich verfolgte die Brauerei unter der Leitung von Hermann Schülein eine ausgeprägte soziale Politik, wie dies auch sein Vater ehedem bei der Unionsbrauerei betrieben hatte, Die sozialen Leistungen befanden sich stets über den tariflichen Mindestvorgaben, selbst während der Massenarbeitslosigkeit zur Zeit der Wirtschaftskrisen wurden Entlassungen durch Lohnkürzungen und Kurzarbeitsmodelle weitgehend vermieden. Neben diversen Gratifikationen konnten Arbeiter in Firmenwohnungen leben und versorgten sich zu Sonderkonditionen mit Lebensmitteln.

1922 schlossen Löwenbräu und Spaten-Franziskaner-Leist-Bräu einen Interessensvertrag mit dem (letztendlich illusorischen) Ziel, den schädlichen Konkurrenzkampf zu beenden. Das erste gemeinsame Vorgehen war im Jahr 1923 die Gründung der Cerevisia AG [sic], um das Exportgeschäft anzukurbeln und den Ankauf von Rohstoffen zu optimieren. Im Geschäftsjahr 1928/29 überschritt Löwenbräu unter Hermann Schülein trotz der schwierigen Wirtschaftslage als erste Münchner Brauerei einen Bierausstoß von einer Millionen Hektoliter und konnte den Aktionären 13 Prozent Dividende auszahlen.

Antisemitischen Angriffe gegen die Schüleins hatte es seit den ersten Erfolgen gegeben, doch sie nahmen in den 1920er Jahren erheblich zu. Löwenbräu wurde als "Judenbier" geschmäht, der "Völkische Beobachter" ätzte 1922 gegen eine angebliche "Verjudaisierung der bayerischen Brauindustrie". Adolf Hitler selbst ereiferte sich 1928 bei einer NSDAP-Versammlung öffentlich gegen Schülein und sein Brauerei-Imperium. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 wurden die jüdischen Aufsichtsratsmitglieder der Löwenbräu AG zur Niederlegung ihrer Mandate gezwungen. Josef Schülein zog sich mit 79 Jahren auf sein Schloss Kaltenberg zurück und starb am 9. September 1938. Auf Antrag der NSDAP benannte die Stadtverwaltung den Haidhausener Schüleinplatz und die Schüleinstraße in Halserspitzstraße und -platz um, nach einem unbedeutenden Berg der Voralpen.

Auch Sohn Hermann musste als Generaldirektor und Vorstandsvorsitzender zurücktreten. Weil seine Arbeit offensichtlich unverzichtbar war, verblieb er als „einfaches Mitglied“ im Vorstand. Er versuchte den Betrieb durch Besuche hochrangiger NS-Funktionäre vom Verdacht einer "Juden-Brauerei" zu lösen, wobei er auch Bestechungen und Gefälligkeiten in Kauf nahm. Der "arisierte" Löwenbräu wurde unter Schüleins faktisch weiter ausgeübten Leitung zum "NS-Musterbetrieb", weil drohende Boykotte gegen die Brauerei unterblieben. Das "bisher verpönte Löwenbräu" wurde sogar erstmals bei einem Fest im "Führerbau" ausgeschenkt. Im Geschäftsjahr 1933/34 konnte das Unternehmen, erstmals wie 1929, wieder ein Umsatzplus verbuchen. Ein Mitglied der NS-Betriebszelle berichtete der Gestapo. "Praktisch leitet er [Hermann Schülein] den Betrieb; weil er tatsächlich der Fähigste in der Betriebsleitung ist und nebenbei der einzige Fachmann, der dieses Gewerbe von der Pike auf gelernt hat. […] Nebenbei ist das auch die Ansicht eines großen Teiles der Vernünftigen in unserem Betrieb, dass der Jude Dr. Schülein von jeher, schon vor der Machtergreifung durch Machtergreifung durch den Nationalsozialismus weit mehr soziales Verständnis an den Tag gelegt hat und auch heute noch danach handeln würde. Nur können wir schließlich nicht gut mit dem Juden verhandeln, wenn außer ihm noch 7 christliche Vorstandsmitglieder sind". 

Ein erster Versuch zur Auswanderung in die Schweiz schlug fehl. Hermann, seine Frau Luise und Tochter Annemarie wurden an der Grenze aufgehalten, Schülein kam kurzzeitig in Haft. Für die "Reichsfluchtsteuer", eine Strafe von 248.000 RM, gewährte Löwenbräu ein Darlehen und eine zukünftige Pensionszahlung von 27.000 RM in Aktien, die er auch im Ausland abrufen konnte.

Wegen angeblicher gesundheitlicher Probleme zog sich Hermann Ende November/ am 1. Dezember 1935 aus dem Vorstand zurück. Er konnte Anfang 1936 dank seines Sekretärs Joseph Simbeck mitsamt der Familie über die Schweiz in die USA fliehen. Mit der Wahrnehmung seiner Interessen im Deutschen Reich betraute er Hanns Thierfelder und Joseph Simbeck. Auch seinen fünf Geschwistern gelang die Flucht, manchen in letzter Minute. Der zurückgelassene Besitz der Familie wurde durch das NS-Regime auf fiskalischem Weg nach und nach enteignet, vergeblich kämpfte Hermann Schülein einen aussichtslosen Rechtstreit.

Die Löwenbräu AG blieb bis zum Ausbruch des Zweiten Weltkrieges ein Aushängeschild der Biermetropole München und gewann weiterhin internationale Preise, zum Beispiel auf der Pariser Weltausstellung 1937. Nachdem Georg Elsers Attentat auf Hitler im Bürgerbräukeller am 8. November 1939 nur knapp gescheitert war, fanden von da an die jährlichen Feierlichkeiten zum "Tag der Bewegung" im Löwenbräukeller am Stiglmaierplatz statt.

Hermann Schülein sprach kein Englisch und war bereits 52 Jahre alt. Allerdings hatte Kontakt zu Hans Holterbosch, einem Großimporteur ausländischer Biere für den US-Markt. Durch ihn, vielleicht aber auch durch den Einsatz der deutsch-amerikanischen Hopfenhändlerfamilie Steiner oder eine direkte Bekanntschaft zu Mitgliedern der Brauerfamilie Liebmann fand Schülein den Anschluss an das US-amerikanische "business". Binnen weniger Monate lernte er leidlich die Landessprache und wurde bereits 1936 zum geschäftsführenden Direktor (Managing Director) der jüdischen Liebmann-Brauerei in New York. Die Familie Liebmann stammte ursprünglich aus dem kleinem schwäbischen Ort Aufhausen (Gemeindeteil Bopfingen, heute Baden-Württemberg) und hatte in der Neuen Welt einen großen Betrieb aus mehreren Brauereien aufgebaut, der sich jedoch bei der Einstellung von Hermann Schülein in einer wirtschaftlichen Schieflage befand. Schülein nutzte seine Berufserfahrung und stürzte sich in die Arbeit: Binnen weniger Jahre führte er die Hauptmarke der Liebmann-Brauereien, das "Rheingold Extra Dry" zur Marktspitze - trotz des deutschen Namens und des Schriftzugs in einer Pseudo-Frakturschrift, die eine Vermarktung während des Zweiten Weltkriegs nicht einfacher machte. 1943 konnte Schülein (der sich jetzt "Schuelein" schrieb) die US-amerikanische Staatsbürgerschaft annehmen. Weil sich die Behörden sehr lange mit diesem Schritt Zeit gelassen hatten, war zu diesem Zeitpunkt das Vermögen in Deutschland bereits vollständig enteignet.

Zwischen den 1940er und 1960er Jahren war Liebmanns "Rheingold" dank Schueleins kundiger Leitung das meistgetrunkene Bier an der US-amerikanischen Ostküste. Die alljährlich von 1940 bis 1964 stattfindende Wahl der „Miss Rheingold“ war ungeheuer populär: Bis zu 25 Millionen (!) Wähler beteiligten sich, nur zur Wahl des amerikanischen Staatspräsidenten stimmten noch mehr Menschen ab. In Scorceses Filmklassiker "Der Pate" (1972) steht ein Rheingold-Lieferwagen im Hintergrund der Szene, in der Sonny seinen Schwager Carlo verprügelt. Obwohl die Brauerei Liebmann noch 1965 zu den acht größten amerikanischen Brauereien zählte, wurde die Brauerei mitsamt von größeren Konglomeraten geschluckt und stillgelegt es ereilte sie letztendlich das gleiche Schicksal wie all jene bayerischen Marken, die von Löwenbräu übernommen wurden. Ein 1997 unternommener Versuch der Wiedereinführung scheiterte 2005.

Nach 1945 setzte sich Hermann Schuelein nachdrücklich für die Versöhnung ein. Allerdings blieb er mit seiner Familie in den USA und kehrte nur zu kurzen, aber häufigen Besuchen in die alte Heimat zurück. Viel Geld aus der Winterhilfe, die der ausgebombten deutschen Bevölkerung im Hungerwinter 1945 zukam, stammte aus seiner Tasche. Obwohl er nie mehr dauerhaft in seine Heimatstadt zurückkehrte, blieb er dennoch zeitlebens München verbunden. Er verzichtete teilweise auf die Rückerstattung von Grundstücken, wenn diese zuvor rechtmäßig veräußert wurden, oder wenn notleidende Familien dort ein provisorisches Heim erbaut hatten. Er verzichtete auch auf Wiedergutmachung für Schaden an Leib und Seele, lediglich die Kosten seiner "Fluchtsteuer" und anderer Zwangsabgaben, die "auf diskriminatorischen Rechtsvorschriften" beruhten, wollte er erstattet haben. Die letzte Rate für Schweizer Bundesbahnobligationen, die ihm 1938 entzogen worden waren, erhielt er jedoch erst 1965 - mit 81 Jahren.

Ab 1948 gehörte Hermann Schülein wieder dem Aufsichtsrat von Löwenbräu an, allerdings arbeitete er weiterhin als Generaldirektor der erfolgreichen Liebmann-Brauerei in New York. Seine Geschäftskontakte und sein Verständnis für die Werbung nach nordamerikanischem Muster ermöglichten den (Wieder-)Aufstieg von Löwenbräu zur führenden deutschen Exportbrauerei. Bis in die 1970er blieb Löwenbräu das meistgetrunkene fremdländische Bier in den USA.

Hermann Schülein unterstützte den Wiederaufbau der bayerischen Staatsoper und der Kirche St. Peter am Marienplatz, Münchens ältester Pfarrkirche. Er war Ehrenmitglied und sogar Vorsitzender zahlreicher deutsch-amerikanischer Vereine. Für seine Leistungen erhielt er das Große Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland (1954), die Medaille der Stadt München zum 800. Jubiläum (1958), den Bayerischen Verdienstorden (1961) sowie die Medaille „München leuchtet“ in Gold (1969). Seine tiefe Verbundenheit mit München und Löwenbräu verriet Hermann Schülein in einem Interview zu seinem 80. Geburtstag; "Wenn etwas überflüssig ist, sagt man, das hieße ja, Bier nach München tragen. […] Von den Münchner Bieren kommt hauptsächlich Löwenbräu infrage". 

Hermann Schülein verstarb mit 86 Jahren am 15. Dezember 1970. Er ruht auf dem Linden Hill Jewish Cemetery im New Yorker Stadtteil Ridgewood, seine Nachkommen leben bis heute in den USA.


(Patrick Charell)

Von Hermann Schülein verfasstes Gedicht über seine Geburtsstadt München, 1964

Zitiert aus: Herman Wilhelm: Die Schüleins. Aufstieg, Enteignung und Flucht. Zur Geschichte einer jüdischen Brauerfamilie in München. München 2005, S. 49.


"Wenn ich die Türme seh'

Dann tut das Herz mir weh.

Wahrzeichen einer Stadt /

Die mich im Banne hat!

Von Dir einst jäh verbannt /

Hat Wunden tief gebrannt.

Doch sind verheilt die alten Wunden,

Es hat sich Herz zu Herz gefunden.

Nun bleib die Weltstadt mit dem Herz /

Du "München" fortan immerwärts.

Wie man der Mutter stets verzeiht /

Verzeih' der Mutterstadt ich heut'.

Stolz, daß meine Wiege dorten stand /

Grüß ich mein liebes liebes Bayernland!"

Literatur

  • Bernhard Purin: My Beer is Rheingold - the dry Beer". Die Liebmanns, Hermann Schülein und Miss Rheingold.. In: Lilian Harlander / Bernhard Purin (Hg.): AK Bier ist der Wein dieses Landes. Jüdische Braugeschichten. München 2016, S. 207-229.
  • Werner Ebnet: Sie haben in München gelebt. Biografien aus acht Jahrhunderten. München 2016, S. 545.
  • Anne Munding: „Was würdest Du tun, wenn Dir Dein Vaterland Unrecht tut?". Hermann Schüleins Widerstand gegen die NS-Raubpolitik.. In: Lilian Harlander / Bernhard Purin (Hg.): AK Bier ist der Wein dieses Landes. Jüdische Braugeschichten. München 2016, S. 191-205.
  • Lilian Harlander: „Von den Münchner Bieren kommt hauptsächlich Löwenbräu in Frage“. Die Familie Schülein im Münchner Braugewerbe. In: Lilian Harlander / Bernhard Purin (Hg.): AK Bier ist der Wein dieses Landes. Jüdische Braugeschichten. München 2016, S. 139-190.
  • Hermann Wilhelm: Die Schüleins. Aufstieg, Enteignung und Flucht. Zur Geschichte einer jüdischen Brauerei-Familie in München. München 2000.

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